Seminare für Personalvertreter*innen:

Aufgaben und Möglichkeiten der Personalvertretung / Personalvertretungsgesetz

FR 28. Februar 2020

14:30 - 18:00

für AHS/BMHS-PV

Innsbruck, Gymnasium in der Au, Bachlechnerstr. 35

Anmeldung: e.beck-wilhelm@tsn.at


SA 29. Februar 2020

09:00 - 13:00

für VS, NMS, PTS

NMS Völs

Anmeldung:  wetzinger@oeli-ug.at


Grafik: PSt
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FR 6. bis SO 8. März 2020

ÖLI-UG AHS, BMHS, BS-Treffen mit Seminar im Konferenzhotel Brunauer, Salzburg-Stadt. Beginn: FR gegen 14.00. Anmeldung bei fuchsbauer@oeli-ug.at


Grafik: PSt
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10.-13.11.2020

ÖLI-UG Herbstseminar

in Spittal am Pyhrn (für AHS, APS, BHS, BS, PH)

Anmeldung: fuchsbauer@oeli-ug.at


HILFE FÜR ALLE SCHULARTEN

eine MAIL an uns

 

Pflichtschulen aps@oeli-ug.at  

Berufsschulen bs@oeli-ug.at 

AHS  ahs@oeli-ug.at

BMHS bhs@oeli-ug.at


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Das neue ÖLI-Dienstrechtskriptum vom 1. Jänner 2020
DRS20.pdf
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Gehaltstabelle für Lehrer*innen ab 1.1. 2020
GehaltsTabLehr2020.pdf
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Auch ganz schön informativ:







Streiks und Forderungen der Kolleg*innen der Pflegeberufe - Unsere Solidarität für Euren Arbeitskampf!

Bild von PublicDomainPictures auf pixabay.com/
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Unabhängige Gewerkschafter*innen im öffentlichen Dienst/UGÖD: Solidarität mit den Kolleg*innen der Pflegeberufe und ihren Warnstreiks! Solidarität aus der GÖD mit dem Arbeitskampf der Betriebsrät*innen der GPAdjp und vida!

 

Pflegearbeit in Österreich ist physisch und psychisch fordernde und chronisch unterbezahlte Schwerarbeit zum Wohl und im Interesse der Allgemeinheit, geleistet vor allem von Frauen. 40% der Beschäftigten im Pflegebereich sind burn-out-gefährdet. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, pflegende Angehörige brauchen dringend Entlastung und Unterstützung. Pflegerinnen und Pfleger fordern leistungsgerechte Arbeitszeit und Entlohnung. Österreich braucht mehr gut ausgebildete und motivierte Arbeitskräfte.

 

Die Unabhängigen Gewerkschafter*innen fordern daher von Bundesregierung, Landesregierungen und insbesondere vom Bundesministerium für Finanzen, das für sozial ausgewogene Steuereinnahmen und ausreichende Finanzierung öffentlicher Ausgaben zu sorgen hat:

  • Umgehende Aufstockung der Budgets für Trägereinrichtungen des „ausgegliederten“ Pflegebereichs und für öffentliche Pflege-Einrichtungen,
  • 35-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich für alle betroffenen Kolleg*innen durch den Kollektivvertrag und entsprechende Dienstzeitregelungen.

Zahlreiche österreichische Unternehmen anderer Branchen haben diesen Weg der Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich bereits gewählt und sind begeistert und nach wie vor wirtschaftlich erfolgreich.

 

Pflegebedürftige Menschen in Österreich verdienen optimale Pflege durch ausgeglichenes und motiviertes Pflegepersonal.

 

Glück auf!

Beate Neunteufel-Zechner + Manfred Walter, UGÖD-Vorsitzende

Gary Fuchsbauer, Mitglied des GÖD-Vorstandes

 

Rückfragen & Kontakt:

Beate Neunteufel-Zechner

Vorsitzende der Unabhängigen Gewerkschafter*innen im öffentlichen Dienst/UGÖD

Mobil: 0681 20 90 30 59

E-Mail: beate.neunteufel-zechner@onb.ac.at

www.ugoed.at

 

Bildquelle: Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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Ein Indianer kennt keinen Schmerz: NS-Erziehung zu emotions- und bindungsarmen Klonkriegern

Bild von cocoparisienne auf pixabay.com/
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Haben Sie das auch als Kind gehasst? Ein Sturz mit dem Fahrrad, teuflisch schmerzende Schürfwunden auf den Knien, Schmerz konkurriert mit verletztem Stolz, die Tränen sind nahe, die Erwachsenen nahe. Doch alles, was da herübertönt, ist "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!" und die Zuwendung beschränkt sich auf das medizinisch Notwendigste. Doch das sind Sie eh schon gewohnt, so war es seit Sie denken konnten.

 

"Um eine Generation aus Mitläufern und Soldaten heranzuziehen, forderte das NS-Regime von Müttern, die Bedürfnisse ihrer Kleinkinder gezielt zu ignorieren. Die Folgen dieser Erziehung wirken bis heute nach, sagen Bindungsforscher." (Anne Kratzer, Psychologin)

 

Es ging es um die Erzeugung von "emotions- und beziehungsarmen" Klonkriegern (falls irgendwer Starwars kennt). Anne Kratzer beschreibt in ihrem Webbeitrag auf spektrum.de "Erziehung für den Führer", wie die in der NS-Zeit als vorbildlich benannten Erziehungsmethoden von den Eltern auf Kinder und wieder auf die Kinder bis in die Gegenwart weitergegeben werden. Und Generationen drehen sich im Teufelskreis von Bindungsarmut und Bindungsangst.

Die gern gelesene und bis in die Nachkriegszeit weit verbreitete Quelle dieser "Aufzuchtmethoden" - von Erziehung kann man da ja wohl nicht mehr sprechen - findet Anne Kratzer im Mutter-Ratgeber der Lungenfachärztin Johanna Haarer  »Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind« aus dem Jahr 1934. Kurios, dass die Frau keine pädagogische Ausbildung hatte. Weil ihre Pädagogik aus "deutschen" Babies "deutsche" Untertanen machen könnte, wurde sie vom NS-Regime unterstützt und gefördert.

 

Wer noch nicht genug von der Erziehung zu Mitläufern, Kriegern und Volksgenossen hat, der Artikel findet sich hier:

https://www.spektrum.de/news/paedagogik-die-folgen-der-ns-erziehung.

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Kein Sieg für lernsieg.at. Ministeriumsgutachten äußert schwerwiegende Kritik.

Bild-Bearbeitung: PSt
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Der Jubel der App-Betreiber von lernsieg.at nach der Einstellung des Verfahrens durch die  Datenschutzbehörde ist verfrüht. Nach wie vor gibt es Bedenken über die Art der Bewertung der Lehrer*innen und die Möglichkeiten eine einmal abgegebene Bewertung zu ändern.

 

Es seien derartige Apps zur Lehrerbewertung zulässig, hatte die Datenschutzbehörde geurteilt. Das Urteil scheint sich aber nur auf grundsätzliche Berechtigung solcher Plattformen zu beziehen. Es kommt jedoch auf die spezielle Ausführung an.

 

Das Gutachten für das Bundesministerium durch Nikolaus Forgo, Professor für Technologie- und Immaterialgüterrecht an der Uni Wien, zählt die Mängel auf:

  • keine Beschränkung auf ein Mindestalter (fehlende Rechtsfähigkeit),
  • keine Maßnahme gegen mehrmaliges Abstimmen,
  • keine Sicherheit, dass die Schüler*Innen tatsächlich an die angegebene Schule gehen,
  • keine Korrekturmöglichkeiten der Bewertung für die Schüler*innen,
  • keine Feebackmöglichkeit für Lehrer*innen

Alle diese Mängel haben Manfred Sparr, Gerhard Pusnik und Katharina Bachmann von der VLI-UG und UBG schon beim Erststart der App konstatiert.

Dass die rechtliche Untersuchung der GÖD sich nur auf die grundsätzliche Berechtigung konzentriert hat, war also ein Fehler. Die Gewerkschaft könnte sich aber jetzt schon auf den Rechtsschutz bei kommenden Verfahren vorbereiten. Prof. Forgo sieht nämlich eine Reihe von juristischen Möglichkeiten, sich gegen die Bewertungen zu wehren: von Forderungen auf Korrektur, Löschung, Information und Widerspruch bis zu zivilrechtlichen Verfahren, für die lernsieg seinen Datenbunker öffnen müsse.

 

Schließlich ist noch die Frage offen, warum man sich mit der Telefonnummer anmelden muss. Lernsieg-Schöpfer Hadrigan schwört, dass nicht daran gedacht wird, Daten abzuziehen und weiterzuverkaufen. "In einem bestimmten Rahmen" müsste natürlich Geld für den laufenden Betrieb der App eingenommen werden.

 

Peter Steiner

 

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"Geballte Frauenpower der Unabhängigen Gewerkschafter*innen"

WARUM BRAUCHEN WIR EINE PARTEIUNABHÄNGIGE PERSONALVERTRETUNG?

 Aufzeichnung des Gesprächs mit Radio Widerhall auf radio orange vom 9. November 2019.