ÖLI-NEWSLETTER: Die Maskenpflicht ist gefallen! Und was jetzt?

Die Maskenpflicht ist gefallen. Die Frage ist, wie lange die Euphorie über die lang ersehnten Lockerungen hält. Ein voraussichtlich nicht so lockerer Herbst steht uns bestimmt bevor, denn in vielen Bereichen gibt es Aufholbedarf (der Lehrplan ruft), manches muss neu gelernt werden (z.B. wertschätzend miteinander reden) und wir werden uns mit den Versäumnissen (des Ministeriums) plagen.

 

Doch vorerst gibt es im neuen NEWSLETTER Kommentare, Neuigkeiten, Infos und Tipps und Links aus dem Reich der ÖLIs. Gerhard Pušnik atmet tief durch, Markus Tränker zeigt dem Ministerium den Rotstift und Katharina Bachmann weist in ihrem Beitrag auf eine aktuelle Evaluationsstudie der Uni Wien hin (Der Berufseinstieg in das Lehramt. Eine formative Evaluation der neuen Induktionsphase in Österreich. Münster 2021), in der die zentralen Kritikpunkte am neu geregelten Einsteig ins Lehrer*innendasein, die wir schon mehrfach vorgebracht haben, bestätigt werden. Wie immer finden Sie abschließend hilfreiche Infos, diesmal gesammelt von Bernd Kniefacz.

 

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Neueste Ausgabe des KREIDEKREIS-NEWSLETTERS

 

Guten Tag!
 

 

Die Maskenpflicht ist gefallen. Die Frage ist, wie lange die Euphorie über die lang ersehnten Lockerungen hält. Ein voraussichtlich nicht so lockerer Herbst steht uns bestimmt bevor, denn in vielen Bereichen gibt es Aufholbedarf (der Lehrplan ruft), manches muss neu gelernt werden (z.B. wertschätzend miteinander reden) und wir werden uns mit den Versäumnissen (des Ministeriums) plagen. 

Doch vorerst gibt es im neuen NEWSLETTER Kommentare, Neuigkeiten, Infos und Tipps und Links aus dem Reich der ÖLIs. Gerhard Pušnik atmet tief durch, Markus Tränker zeigt dem Ministerium den Rotstift und Katharina Bachmann weist in ihrem Beitrag auf eine aktuelle Evaluationsstudie der Uni Wien hin (Der Berufseinstieg in das Lehramt. Eine formative Evaluation der neuen Induktionsphase in Österreich. Münster 2021), in der die zentralen Kritikpunkte am neu geregelten Einsteig ins Lehrer*innendasein, die wir schon mehrfach vorgebracht haben, bestätigt werden. Wie immer finden Sie abschließend hilfreiche Infos, diesmal gesammelt von Bernd Kniefacz.

 

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Gerhard Pušnik


Können 
wir aufatmen?

 

Die Erfahrungen der ersten Tage zeigen, dass noch lange nicht alle die Masken fallen lassen. Zahlreiche Lehrer*innen, aber auch Schüler*innen an meiner Schule, tragen sie weiterhin im Unterricht. Tatsächlich haben uns die Dinger in den letzten Monaten auch Sicherheit gegeben. Jetzt in der heißen Jahreszeit ist das einfach erleichternd, wenn man Mund und Nase zwischendurch auslüften kann und es erleichtert auch die Kommunikation.
In den Schulgebäuden gilt nach wie vor die Maskenpflicht, aber in den Klassen müssen seit 15. Juni keine Masken mehr getragen werden. Die sinkenden Fallzahlen sowie das regelmäßige Testen in den Schulen haben diese Erleichterungen möglich gemacht. 
Im Herbst könnte es allerdings wieder schwierig werden, denn viele Kinder werden bis dahin wohl nicht geimpft sein. Hygiene- und Abstandsregeln und regelmäßige Tests werden weiterhin notwendig sein. 
Leider haben Bildungsministerium und Bildungsdirektionen es bisher verabsäumt, weitere Maßnahmen auf ihre Agenda zu setzen, um die Schulen sicherer zu machen und damit eine weitere Phase des Distance Learnings abzuwenden. 
Schon lange fordern Expert*innen effektive Luft-Filtergeräte. Dies müsste allerdings jetzt geplant und die Umsetzung in die Wege geleitet werden. Die Notwendigkeit dazu besteht nicht erst seit Corona. Schlechte Luft in engen Klassenräumen - schon wenige Minuten nach Unterrichtsbeginn - ist ein altes Thema. Von Aufatmen kann noch lange nicht die Rede sein.

 

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Markus Tränkers 

STANDPUNKT
 

Mein Lieblingsrotstift ist der PILOT Acroball 10. Er liegt griffig in den Fingern, lässt sich leicht führen und seine Kugelspitze bietet keinen Widerstand. Für mich steht er auf einer Stufe mit dem Ballograf. Aber wahrscheinlich hat jede und jeder von uns zumindest Präferenzen bei den richtigen Arbeitsgeräten. Alle Rotstifte haben aber eins gemeinsam: Der Arbeitgeber stellt sie uns nicht zur Verfügung.  
Als Herr BM Fassmann im ersten Lockdown distance learning anordnete, mussten fast alle Lehrkräfte auf privaten Laptops über private Internetanbieter ihren Unterricht organisieren. Unser Arbeitgeber geht dabei immer davon aus, dass wir das selbstverständlich tun. Auch bei der digitalen Schule werden alle Schülerinnen und Schüler mit Laptops ausgestattet, die Lehrkräfte bekommen allerdings keine Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt.  
Aber was ist so schwer daran, einen Karton mit Rotstiften neben die Kreideschachtel zu stellen, und wir Lehrerinnen und Lehrer können uns unser Arbeitsgerät im Direktorat oder Sekretariat abholen? Oder den Lehrkräften einen Arbeitslaptop zur Verfügung zu stellen? Der Arbeitgeber muss zumindest eine Aufwandsentschädigung dafür leisten, dass wir im Homeoffice private Laptops und Internetverbindungen verwenden!  
Oder wir gehen zurück zu den Wurzeln der Schule: Im 19. Jahrhundert mussten die Eltern den Lehrkräften Schulgeld bezahlen, häufig auch in Naturalien am Land. Die Schüler brachten dann Eier, Mehl, Milch oder auch Kohle für den Ofen in den Unterricht. Vielleicht sollte der Staat einfach von jeder/m Schüler*in die Mitnahme eines Rotstiftes zu Schulbeginn verlangen, damit die Lehrer*innen einen Jahresvorrat gleich zu Beginn erhalten! Für mich bitte PILOT Acroball 10. 

 

 

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Aus dem
 Rechtskundebüchlein:


Ausbildungsphase,
Induktionsphase, Mentoring

 



Katharina Bachmann
 

Neueinsteiger*innen im neuen Dienstrecht haben am Beginn entweder die Ausbildungsphase (wenn das Bachelor- oder Masterstudium noch berufsbegleitend stattfindet) oder die Induktionsphase zu absolvieren.
Die Induktionsphase dauert 12 Monate und kann bei befristeter Verwendung unterbrochen und dann wieder fortgesetzt werden. Während der Induktionsphase bekommen die Neulehrer*innen eine*n Mentor*in zur Seite gestellt. Diese*r unterstützt und berät die neu einsteigende Lehrperson, muss aber gleichzeitig ein Gutachten über den Verwendungserfolg erstellen. 
Ist die Beurteilung negativ, führt dies praktisch zu einem Berufsverbot, da die Lehrperson nicht mehr weiterverwendet werden kann und eine Wiederholung der Induktionsphase nicht vorgesehen ist. Bei drohender negativer Beurteilung wäre es daher ratsam, zu kündigen und die Induktionsphase (nach eventueller Weiterbildung) in einem späteren Dienstverhältnis fortzusetzen.
Lehrpersonen, die sich in der Induktionsphase befinden, müssen mit den Mentor*innen zusammenarbeiten, nach Möglichkeit den Unterricht anderer Lehrkräfte beobachten und Fortbildungsveranstaltungen besuchen.
Mentor*innen werden an den Pädagogischen Hochschulen in einem 60 ECTS umfassenden Hochschullehrgang ausgebildet. Da diese noch nicht im erforderlichen Ausmaß zur Verfügung stehen, dürfen bis zum Schuljahr 2029/2030 auch andere Lehrpersonen (freiwillig) eingesetzt werden. Einem Mentor oder einer Mentorin können gleichzeitig bis zu drei Lehrpersonen zugewiesen werden.
Im Auftrag des BMBWF hat die Universität Wien eine Evaluationsstudie durchgeführt, die u.a. folgende Probleme identifiziert:
Sowohl die in der Induktionsphase befindlichen Lehrpersonen als auch die Mentor*innen sehen im Zeitmangel und in der Gesamtbelastung ein zentrales Problem. Volle Unterrichtsverpflichtungen und keine gemeinsamen Zeitfenster machen Hospitationen, Austausch und Beratung kaum möglich. Als weitere Kritikpunkte werden fehlende Informationen, der Inhalt und die Gestaltung der Begleitseminare und Organisationsprobleme genannt. In Bezug auf die Mentor*innen wird festgehalten, dass eine fachfremde Betreuung und die Doppelfunktion von Unterstützung und Bewertung als problematisch gesehen werden.
Da gerade dem Berufseinstieg eine so zentrale Rolle zukommt, bleibt zu hoffen, dass Lösungen für die in dieser Evaluierung identifizierten Problembereiche möglichst bald in der Praxis ihren Niederschlag finden.

 

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Themen, Tipps, Termine



von
Bernd Kniefacz



Bundespensionskasse
Wenn die "Bundespensionskasse" eine Information schickt, fragen sich viele: Was ist das, wieso bekomme ich das? Neben der staatlichen geht es hier um die betriebliche Pensionsvorsorge, die unser Dienstgeber vor ein paar Jahren eingerichtet hat und für die er einzahlt. Was es sonst noch so auf sich hat mit der Bundespensionskasse, das hat die ÖLI-UG hier zusammengefasst.



KREIDEKREIS
Vielfältig wie eine Frühlingswiese und mindestens so frisch wie der Morgentau - das ist der neue KREIDEKREIS 05/21, diesmal als elektronische Ausgabe und hier zum Download. 
Die Themen: 
Architekturtage 2021 zum Thema "Architektur und Bildung" 

  • Warum sich die Schulen jetzt
  • schon auf den kommenden
    "Corona"-Herbst vorbereiten sollten 
  • Arbeitszeitverkürzung im Öffentlichen Dienst seit 46 Jahren überfällig 
  • Österreich braucht selbstbewusste Lehrer*innen 
  • Digitalisierung im Schulbereich (Allianz Bildungsmedien)
  • Bildung und Verschwörungstheorien - Gastkommentar von
    Univ.-Prof. Bernd Hackl 
  • Rechtsinfo und vieles mehr. 


Kreidekreis-Kalender
Eben erschienen ist auch der traditionelle Kalender-KREIDEKREIS für das Schuljahr 2021/21 mit vielen schulrelevanten Terminen und Feiertagen. Und mit einem ganz tollen Titelblatt - vielen Dank an Georg Vith und seine Zeichenkünste!
Hier finden Sie die Versionen für die verschiedenen Geschmäcker: mit und ohne Matura-Termine oder als leere Vorlage zum selber Eintragen. Als Draufgabe gibt es für Bastler den Kalender auch noch als Excel-Datei.
Echt ein Service!



Nachtrag zum ÖLI-UBG-Vortrag
Am 01. Juni 2021 fand der von ÖLI und UBG organisierte Online-Vortrag zur Bedeutung der Digitalisierung für Unterricht und Schule mit Prof. Dr. Jochen Krautz von der Bergischen Universität Wuppertal statt. Über 80 interessierte Kolleg*innen haben sich eingefunden. Stellvertretend soll eine Stimme genannt werden:
"Herzlichen Dank für die Einladung. Da ich zurzeit sehr unzufrieden bin, wie das bei uns läuft, habe ich mir für den Vortrag Zeit genommen. Manchmal muss man den Blick nach außen richten. Und das hat sich gelohnt!!! Ein hervorragender Referent, ein äußerst sympathischer Moderator, eine interessante Diskussion mit Beiträgen aus allen Himmelsrichtungen und Institutionen!" 
Das tut gut!



ÖLI-Café 
Heute Donnerstag, den 17. Juni 2021 um 19:30 Uhr findet das nächste und in diesem Schuljahr letzte ÖLI-UBG-Café statt. Online. Das ist Resilienz at its best, die ÖLI-Variante, um sich  als Lehrer*innenvertreter*in auch in rauen Zeiten zu stärken. Also: hier anmelden.

 

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Was läuft gut, was läuft schief?
Ob Hinweise, Anregungen, Kritik oder Fragen: eure Rückmeldungen sind uns wichtig. Wir greifen sie auf, wir nehmen sie ernst. Einfach eine Mail an: kreidekreis-nl@posteo.at
Wir wünschen noch gute letzte Schultage.

 
 
 

 

 

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Maskenfall: Gute Nachricht oder Auftakt zum vierten Corona-Nachspiel?

Schüler mit Maske vor Schultafel
Keine Maske in der Klasse?

Keine Maske in der Klasse! Soll ich mich jetzt freuen oder beunruhigt sein? Ist das eine Befreiung von unbequemer Pflicht oder Ausdruck leichtsinniger Unterschätzung der Corona-Gefahr, wie sie uns schon drei Mal einen Lockdown beschert hat?

 

Bildungsminister Faßmann hat mit 15. Juni die Pflicht aufgehoben, am Sitzplatz in der Klasse eine Maske zu tragen. Elternvertreter*innen  und der AHS-Gewerkschafter Weiß stimmen zu. Denn einserseits sinken die Inzidenz-Werte und zweitens verzichtet die Gastronomie ja auch darauf. Ersteres kann ich als Argument ja anerkennen, weil es ein relativ sachlicher, mit der Pandemie in Zusammenhang stehender Grund ist. Aber, die Sitzbelegung in der Klasse mit einer Tischgesellschaft im Restaurant zu vergleichen ist absurd. Niemand, den ich kenne, sitzt sechs oder mehr Stunden am Stück mit anderen im Gasthaus und das Werktag für Werktag.

 

Ok! Abgesehen von schwachlogischen Vergleichen und abgesehen davon, dass ich das Maskentragen im Sommer in der Klasse auch als schweißtreibend unangenehm empfinde und nachempfinden kann, bleiben da einige Tatsachen, weshalb man die Aufhebung der Maskenpflicht zumindest nicht so locker nehmen sollte.

 

Mutante Delta trifft Wunschdenken vom Ende einer Pandemie

 

Da ist zuerst das Auftreten der aggressiveren Delta-Mutante in Wien und dass in England mit dem Aufheben der Maskenpflicht in den Schulen die Ansteckungsraten rapid ansteigen. Hier kletterten die Inzidenzen innerhalb einer Woche auf über 50. Delta wird noch stärker als die anderen Varianten über die Luft übertragen. Keine Maske, keine Luftfilterung!

 

Zweitens scheint sich mit der Besserung der Lage und dem Impffortschritt in den Industrieländern die Illusion breit zu machen, dass die Pandemie überwunden sei. Ein Wunschtraum angesichts der vielen Ungeimpften in Ländern, die sich die Beschaffung des Impfstoffes nicht leisten konnten. Die Bereitschaft der G7-Länder um die ein bis zwei Milliarden Impfdosen in diese Staaten zu verschenken, kommt schließlich nicht von ungefähr. Laut WHO reichen die Mengen bei Weitem nicht aus. Die Vernetzung der Wirtschaft und die Reiselust wird für die Verbreitung heutiger und künftiger Varianten sorgen.

 

Drittens, wurden die Schulen bis heute kaum auf die Abwehr des Corona-Virus und anderer bekannter und noch nicht bekannter Krankheitserreger vorbereitet. Eine Kampagne für die Ausrüstung mit Luftreinigungsanlagen und -geräten mit virentötendem UV-Licht lehnte Faßmann stets ab. Gesundheitsminister Mückstein befürwortet die Luftreinigung.

 

Schule und Untericht muss sich mit der Situation ändern, das Virus macht's auch!

 

Und gäbe es nicht andere Maßnahmen, die Unterricht sinnvoll sicherer machen könnten? Ein Stundenplanmanagement mit größeren Pausen, die Unterstützung von Unterricht im Freien, die individuelle Freistellung vom Unterricht für alle Jugendlichen, deren Noten schon feststehen? Gibt es zu wenig Willen und Kapazitäten im Ministerium, Schule und Bildung anders, wirklich neu zu denken? Schulen so umzurüsten, dass sie krisen- und pandemiefest werden?

 

Stattdessen wird herumprobiert, ob das, was drei Mal nicht funktioniert hat, beim vierten Mal funktioniert - die Tatsache der Pandemie zu ignorieren und Corona mit dem Zurückfahren von Schutzmaßnahmen zu bekämpfen. Da gab es doch einmal eine großartige Definition von Wahnsinn, immer das gleich Erfolglose zu tun und zu erwarten, dass sich am Resultat was ändert!

 

PSt


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KREIDEKREIS 05/21: Architektur und Lernen, Schule im "Corona"-Herbst und selbstbewusste Lehrer*innen

Titelblatt des KREIDEKREIS als E-Paper
Titelblatt des KREIDEKREIS 05/21 als E-Paper

Vielfältig wie eine Frühlingswiese und mindestens so frisch wie der Morgentau - das ist der neue KREIDEKREIS 05/21, diesmal als elektronische Ausgabe und hier zum Download: KREIDEKREIS 05/21

 

Die Themen:

  • Architekturtage zum Thema "Architektur und Bildung"
  • Warum sich die Schulen jetzt schon auf den kommenden ("Corona"-)Herbst vorbereiten sollten
  • Arbeitszeitverkürzung im Öffentlichen Dienst seit 46 Jahren überfällig
  • Österreich braucht selbstbewusste Lehrer*innen
  • Digitalisierung im Schulbereich
  • Bildung und Verschwörungstheorien - Gastkommentar von Univ.-Prof. Bernd Hackl
  • Rechtsinfo und vieles mehr.

Zusätzlich der ÖLI-UG-Jahreskalender für das Schuljahr 2021/2022 zum Download  und in verschiedenen Versionen - ein unverzichtbarer Wegweiser durchs nächste Schuljahr:

 

Kreidekreis-Kalender 21/22
Kreidekreis-Kalender 21/22

 


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WARUM BRAUCHEN WIR EINE PARTEIUNABHÄNGIGE PERSONALVERTRETUNG?

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