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20.000 Unterschriften übergeben für #redmadrüber - Für eine qualitätvolle Sexualpädagogik an Österreichs Schulen: Kampagne geht weiter

Quelle: #redmadrüber - für eine qualitätvolle Sexualpädagogik an Österreichs Schulen
Quelle: #redmadrüber - für eine qualitätvolle Sexualpädagogik an Österreichs Schulen

Lasst uns im Gespräch bleiben! #redmadrüber. Mit einer lauten Kundgebung und der Überreichung von 20.000 Unterschriften ging die erste Phase unseres Kampfes gegen das Verbot schulischer Sexualpädagogik zu Ende. Die Kampagne geht weiter. Derzeit haben 22.969 Menschen unterschrieben.

#redmadrüber fordert die Beibehaltung und den Ausbau einer qualitätsvollen Sexualpädagogik unter Einbindung von Experten und Expertinnen! Sexualpädagogik ist gelebter Kinderschutz!

 

Der noch immer aktuelle Antrag von FPÖ und ÖVP, Vereine aus professionellen Fachkräften für Sexualpädagogik aus der Schule zu verbannen, ist nach wie vor aktuell. Damit verhindern die Parteien, dass Kinder über alle Aspekte der Sexualität Bescheid wissen. Zugleich wird ihr Schutz erheblich verrringert. Denn im Rahmen der Sexualpädagogik üben die Schüler*innen spielerisch Verhaltensstrategien ein, die sie im Umgang mit anderen sicherer und selbstbewusster machen und Schutz vor Übergriffen oder ungewollter Schwangerschaft bieten.

 

 

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Schüler*innen unterstützen statt diskriminieren! Der MIKA-D Test muss abgeschafft werden!

 Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay
Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay

2154 haben bereits unterschrieben. Die Unterschriftenaktion läuft noch. Die OELI-UG bittet um rege Teilnahme, denn die Diskriminierung durch MIKA-D muss abgestellt werden.

 

Ein Bild von einem Spielplatz beschreiben ist die Aufgabe des MIKA-D Tests. Adäquat für Sechsjährige, absurd für die Schuleinsteiger*innen in der Volksschule und NMS oder AHS. Die bekamen diesselbe Aufgabe, weil das Ministerium alteradäquate Tests nicht fertigstellen konnte.

 

Die eigentliche Ziele von MIKA-D sind das Feststellen des Sprachstandes und die Notwendigkeit von Deutschförderung. Verantwortungslos ist aber, dass die Lese- und Schreibfähigkeiten nicht geprüft werden. Das führt zum vorprogrammierten Durchfallen in allen Gegenständen für ältere Schüler*innen und paradoxerweise zum Verlust der Sprachförderung.

 

Dramatische Konsequenzen für alle älteren Schüler*innen und Nicht-Deutschsprachige

Der Test der Taferlklassler*innen entscheidet, ob Kinder in die berühmt-berüchtigten "Deutschförderklassen" kommen. Hier sollen sie besser Deutsch lernen. Was ihnen fehlt und was international wissenschaftlich als notwendig anerkannt ist, ist die Kommunikation mit Muttersprachler*innen.

 

Für ältere nichtdeutschsprachige Schüler*innen kann der Test bedeuten, dass ihre Sprachförderung und damit der Status als "außerordentliche Schüler*in" gestrichen wird, wenn sie den "Kindergarten"-Test bestehen. Ihre Schreib- und Lesefähigkeit, auf die es in diesem Alter ebenso ankommt, werden ja nicht überprüft. Als ordentliche Schüler*innen werden sie in ALLEN FÄCHERN benotet. Bei schlechten Lese- und Schreibfähigkeiten ist damit das Durchfallen garantiert. Spielplätze werden z.B. im Mathe-Unterricht sehr selten beschrieben.

 

Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay

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Frage 9: Chancengerechtigkeit für alle Kinder

Welche Maßnahmen werden Sie für die Verwirklichung der Chancengerechtigkeit in der Bildung treffen?

 

Nationale und internationale Bildungsberichte (zuletzt wieder die OECD-Bildungsstudie) zeigen seit Jahrzehnten, dass Kinder aus bildungsferneren Familien nicht dieselben Chancen auf eine Bildungskarriere bis zu einer höheren oder universitären Bildung wie Kinder aus Akademikerfamilien haben.

 

 

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