Termine for Future:

Freitag, 22. 11., 12.00:

6. Forderungsstreik



"Geballte Frauenpower der Unabhängigen Gewerkschafter*innen"

WARUM BRAUCHEN WIR EINE PARTEIUNABHÄNGIGE PERSONALVERTRETUNG?

 Aufzeichnung des Gesprächs mit Radio Widerhall auf radio orange vom 9. November 2019.



HILFE FÜR ALLE SCHULARTEN

eine MAIL an uns

 

Pflichtschulen aps@oeli-ug.at  

Berufsschulen bs@oeli-ug.at 

AHS  ahs@oeli-ug.at                   

BMHS bhs@oeli-ug.at






PV-Wahl Tirol: ÖLI-UG Kandidat*innen für APS

Gabi Kapeller-Steiner

für den DA Bezirk Kitzbühel

 

„Ich engagiere mich in der ÖLI-UG, weil ich lieber BUNT als schwarz in die Zukunft fetze.“

Simone Ralser
für den DA Bezirk Innsbruck Stadt

 

"Parteiunabhängigkeit bedeutet keine Interessenskonflikte und  eine starke PV, die  die Interessen der KollegInnen vertritt und schützt."

Michael Scheiber
 für den DA
Bezirk Innsbruck Land West

 

"Wertschätzung und Respekt sind wichtige Eckpfeiler in der
Bildung sind. Deshalb engagiere ich mich."


Thomas Haidenberger
für den DA Bezirk Lienz

 

"Wir brauchen im österreichischen Schulsystem nicht neue Namen für Schultypen und Verwaltungseinheiten, sondern mehr Ressourcen und Unterstützung bei der
Arbeit in den Klassen.“

Julia Knödl

für den DA Bezirk Schwaz

 

„Ich engagiere mich für die ÖLI, weil nur durch die Verbesserung der
Arbeitsverhältnisse dauerhaft gesunde, engagierte LehrerInnen beschäftigt werden können.
Das ist Voraussetzung, um Kindern und Jugendlichen erstklassige Bildung zu
bieten.““

Michael Hohlrieder
für den DA
Bezirk Kufstein

 

"Ich engagiere mich in der ÖLI-UG, weil in den Personalvertretungen keine
Direktoren und Direktorinnen sitzen sollten."


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Lehrer-Bewertung: Nur ein APPel ohne Ei. Was bisher passiert ist!

Bild von  Andrew Martin auf Pixabay. Bearbeitung PSt
Bild von Andrew Martin auf Pixabay. Bearbeitung PSt

Was für ein Flop! Die seit Wochen angekündigte und heiß diskutierte APP zur Bewertung von Lehrer*innen wurde gestern vorgestellt. Sie erweist sich als ungenügend um Lehrer*innen und Schulen wirklich bewerten zu können. Handelt es sich um ein faules Ei?

 

Sie sammelt die Namen von 90.000 Lehrer*innen ohne deren Zustimmung und die Telefonnummern von Schüler*innen jeden Alters. Ist das rechtmäßig? Wie kann damit Geld verdient werden?

 

Zudem sind die APP-Hintergründe sehr merkwürdig. Beide WebPages des 17-jährigen Schülers Benjamin Hadrigan lassen die grundlegendsten gesetzlichen Voraussetzungen für den Betrieb von kommerziellen Pages vermissen. Und um solche handelt es sich. Hadrigan will damit seine Dienste als Nachhilfelehrer und die von ihm entwickelten Lernpakete verkaufen.

 

Schon in der Diskussion um die Erscheinung der Lehrer-Bewertungs-APP letzte Woche kündigte die ÖLI-UG und ARGE Lehrer-Vorsitzender Kimberger rechtliche Schritte an, sollte die APP Personen- und Persönlichkeitsrechte der betroffenen Kolleg*innen missachten. Die APP wird von der GÖD juristisch durchleuchtet werden.

 

Der angebliche Entwickler Benjamin Hadrigan stellte seine APP bei der Erstpräsentation so dar, dass nicht an Lehrer-Bashing gedacht sei. Im Gegenteil, sagt er, da jeder Nutzer und jede Nutzerin sich mit Telefonnummer für einen Zugangscode anmelden müsse, sei eine doppelte Stimmabgabe nicht möglich. Mit fünf Sternen könne man jede einzelne Lehrerin und jeder Lehrer bewertet werden. Dazu seien die Namen von 90.000 Lehrer*innen !!!!!! in die APP aufgenommen worden.

 

Hinter Hadrigan und der APP stehen angeblich eine Reihe von Investoren, die eine 6-stellige Summe dafür springen ließen.

 

Der Sturm der Empörung in der Lehrer*innen-Gemeinde war groß. Die APP diene dem Lehrerbashing, aber keinem vernünftigen Instrument für Feedback, das eine Verbesserung der einzelnen Lehrer*innen ermöglicht. Außerdem gibt es an den Schulen zur Verfügung gestellte Feedbackinstrumente, zB. QIBB in den berufsbildenden Schulen.

 

Offen bleiben noch die brennenden Fragen,

warum die APP "lernSIEG" heißt,

warum die Homepages von Benjamin Hadrigan die rechtlichen Grundsätze zur Erstellung und Veröffentlichung von (kommerziell genutzten) Webpages verletzen,

wer die Hintermänner und Geldgeber sind und

was die wirklichen Beweggründe, sie unters meist junge Volk zu bringen, sind.

 

PSt

 

Bildquelle: Bild von  Andrew Martin auf Pixabay

 

 

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Lehrer-Bewertungs-App vorgestellt: Was steckt dahinter? Schlampiger Umgang mit AGB und Datenschutz!

Screenshot: Nach Klicken auf "Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis bieten zu können. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Infos" auf Hadrigans Home-Seite
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Gestern wurde die sehr kontrovers diskutierte App zur Lehrer-Bewertung vorgestellt. Der Entwickler, ein 17-jähriger Schüler, beteuert, dass sie kein Instrument zum Lehrer-Bashing sei. Mag sein. Ein Blick auf seine Webpages zeigt aber einen schlampigen Umgang mit AGB, Datenschutz etc.

 

Wie kann man den Aussagen des 17jährigen Benjamin Hadrigan trauen, dass man sich über die App keine Sorgen machen müsse? Seine persönliche Webpage benjaminhadrigan.com wie auch die App-Webpage lernsieg.at scheinen nicht wirklich den gültigen Richtlinien zum Datenschutz zu entsprechen

 

Will man auf benjaminhadrigan.com Einsicht in die Cookie-Politik nehmen, stößt man auf eine Baustelle. Keine einzige Firma, die Cookies nützt, ist tatsächlich aufgelistet.

 

Auf lernsieg.at kann man weder die AGB, noch das Impressum und schon gar nicht die Richtlnien für den Datenschutz abrufen. Beim Klick darauf erhält man die Meldung einer internen Serverstörung. Dabei ist lernsieg.at als kommerzielle Homepage angelegt. Auf dieser Plattform bietet Benjamin Hadrigan seine Nachhilfedienste und seine Methoden der Lernmotivation zum Kauf an. Es gibt sogar 30 Euro Nachlass beim Kauf von allen vier Paketen seiner Lernmethoden.

 

Ein Klick auf den Link © 2019 Lernsieg GesmbH" führt auf eine nicht existierende Seite die mit lersieg.at angegeben wird.

Wie schlampig auf beiden Webpages mit den berechtigten Schutzinteressen von möglichen Kunden und ihren Daten umgegangen wird, ist kein gutes Aushängeschild für die Beurteilungs-App. Aber vielleicht gelingt mit der sechstelligen Summe, die seine Investorengruppe zur Verfügung stellt, eine entscheidende Verbesserung der Webpages.

 

Quellen: lernsieg.at , benjaminhadrigan.com  Beide Webpages wurden am 15. 11. 2019 zwischen 14 und 15 Uhr eingesehen!

Antwortseite bei Klicken auf © 2019 Lernsieg GesmbH auf Benjamin Hadrigans Seite "lernsieg.at"

Ditto beim Klick auf den AGB-Button.

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