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Millionen Aktivist*innen, eine globale Bildergalerie des Klimaprotests und ein lahmer Erlass der Ministerin

Bild von Goran Horvat  auf Pixabay.com
Bild von Goran Horvat auf Pixabay.com

Einen sensationellen Bilderbogen aus aller Welt vom heutigen Streiktag zeigt die britische Zeitung "The Guardian".  Der Streiktag ist der größte dezentrale, weltweite Protest für Klimagerechtigkeit bisher.

 

Millionen Menschen schlossen sich am Freitag den weltweiten Protesten an und zeigten, dass sie sich die Untätigkeit der Regierungen und der Politik nicht länger gefallen lassen wollen. In Deutschland gingen rund 1,4 Millionen auf die Straßen um für ein Umdenken zu demonstrieren.

 

In Österreich sind es rund 700 Gemeinden, die sich dem Earth Strike anschlossen. In letzter Minute ermöglichte Bildungsministerin Rauskala in einem Erlass den österreichischen Schüler*innen am Earth Strike nächsten Freitag teilzunehmen, allerdings nur als Schulveranstaltung oder schulbezogene Veranstaltung.

 

Eine halbherzige Maßnahme, müssen doch beide Schulaktionen von den Schulgemeinschaftsausschüssen und in manchen Fällen von den Schulleitungen genehmigt werden. Schüler*innen, die sich diesem Joch nicht unterwerfen wollen bzw. deren Wunsch von Direktor*innen abgelehnt wird, müssen nach wie vor Schule schwänzen und werden dafür mit Sanktionen bis zur Geldstrafe bedroht.

 

Im Gegensatz zur wenig mutigen Haltung Rauskalas hatte die Stadt New York ihren Schüler*innen für die Demonstrationen frei gegeben. Düsseldorf gab sogar den städtischen Angestellten für die Demoteilnahme frei.

 

Bildquelle: Goran Horvat auf Pixabay.com

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Frage 12: Werden Sie genügend Unterstützungspersonal an Schulen einstellen?

 Im Vergleich zu OECD-Zahlen anderer Länder fehlen in Österreich immer noch über 13.000 Personen an Unterstützungspersonal an den Schulen, obwohl bisherige Regierungen dazu Absichtserklärungen abgegeben haben.

 

Werden Sie dafür sorgen, dass ausreichend Schulsozialarbeiter*innen, Psycholog*innen, Gesundheitspersonal und Personal für z.B. Nachmittagsbetreuung angestellt werden und all diese Teil der Schulgemeinschaft werden?

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Kein Klimaschutz: Politiker verfallen in Ausreden wie von Kleinkindern

Bild von esudroff auf Pixabay.com
Bild von esudroff auf Pixabay.com

Gehen Politikern die Argumente aus, verfallen sie auf Ausreden auf dem Niveau von Kleinkindern.  Klimaaktivistinnen im Teenager-Alter decken die völlig unsinnigen Aussagen auf. So geschehen am Mittwoch beim Besuch von Greta Thunberg und der 17-jährigen US-Aktivistin Jamie Margolin in einem Klimaauschuss des US-Parlaments in Washington D.C.

 

"Wir werden nichts für den Klimaschutz tun, solange es noch ärgere Verschmutzer gibt, die wie China nichts tun!" gab sich ein republikanischer Abgeordneter in Kleinkindmanier trotzig. Jamie Margolin aus Seattle genügten wenige Worte seine sonderbare Logik zu entlarven.

 

"Können Sie wirklich Ihren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und erklären, dass Sie nichts gegen die Klimakatastrophe gemacht haben, weil andere Staaten auch nichts dagegen machen? Das ist beschämend und feig!", erklärte Margolin.

 

Mehr Info: Rolling Stone

Bildquelle: Bild von esudroff auf Pixabay.com

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