ÖSTERREICHISCHE LEHRER/INNEN INITIATIVE - UNABHÄNGIGE GEWERKSCHAFTER/INNEN

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Altes oder neues Lehrer/innen-Dienstrecht?

Video der UGÖD "Altes oder neues Lehrer/innen-Dienstrecht?" mit Gary Fuchsbauer, Dienst- und Pensionsrechtsexperte der ÖLI-UG  Bild:screenshot/bearbeitet:spa
"Altes oder neues Lehrer/innen-Dienstrecht?" mit Gary Fuchsbauer, Bild:screenshot/bearbeitet:spa

Wenn du gerade vor der Frage stehst, ob du altes oder neues Lehrer/innen-Dienstrecht wählen sollst, kannst du dich bei uns informieren: oeliug.at
Unser Dienstrechtsexperte Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG) hat für diese Frage eine einfache Faustregel: “Wenn du eine Ausbildung auf der PH gemacht hast, dann wähle das neue Dienstrecht. Bei einer UNI-Ausbildung, wähle das alte Dienstrecht. Im Großen und Ganzen stimmt das.“ Aber Gary Fuchsbauer informiert dich auch gerne über Details! Frag uns, schreib uns: oeliug.at/kontakt oder frag uns und diskutiere mit uns im ÖLIUG-Forum. >>> LINK zum Video


So machen die österreichischen Politiker Politik auf Facebook

Wie auf Facebook Politik passiert: Der Digitalreport gibt Einblick – eine sehr interessante und in die Tiefe gehende Analyse, wie die Parteien, aber vor allem die Politiker das Medium Facebook für ihre Performance nutzen. Keine Überraschung ist wohl, dass laut dieser Analyse vor allem Strache und Kurz das Spiel auf dem „Klavier der Sozialen Netzwerke“ besser beherrschen als ihre Konkurrenz, Kern und CO.
Eine Erklärung dafür gibt der Artikel auf oeliug.at: „WAS, WIE, vor allem WARUM! Erzählen lernen für die Zukunft – Eine Rezension von Peter Steiner“
Beide Artikel sind hervorragend für den Unterricht in der Oberstufe nutzbar. Vor allem bieten sie gute und verständliche Antworten auf die Frage, „warum die Linken strampeln und die Rechten ungebremsten Auftrieb haben?“.

In ihrer Einleitung erklärt die Herausgeberin des Digitalreports, Ingrid Brodnig, die Fragen, die diese Analyse beantworten soll.
Offensichtlich ist Facebook ein Tool, mit dem die Parteien Stimmung machen wollen. 3 Millionen Österreicher nutzen täglich das soziale Netzwerk und die Parteien stecken viel Geld und Energie in diesen Kanal. Doch wie erfolgreich sind sie? Und wie erhitzt oder doch ausgewogen ist die politische Debatte dort?
Diese Fragen beantwortet der Digitalreport: Er umfasst eine groß angelegte Datenanalyse, vertiefende Texte zur Reflexion sowie Unterrichtsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer. Zum Kernteam des Reports gehören der Datenspezialist Luca Hammer sowie die Artdirektorinnen Anna Hazod und Isabella Schlagintweit.

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WAS, WIE, vor allem WARUM! Erzählen lernen für die Zukunft.

Peter Steiner
Peter Steiner

Eine Zusammenfassung von Peter Steiner (ÖLI-UG) des Artikels von Gregor Stadlober “Wessen Erzählung? (Quelle: Augustin. Die erste österreichische Boulevardzeitung) - Ein Artikel über Narrative in der Politik, der vielleicht erklärt, warum die Linken strampeln und die Rechten auftrieb haben.

Rezension von Peter Steiner

Die linken stehen im eck! Warum? WEIL sie es versäumt haben ihre geschichten RICHTIG zu erzählen. Das ist die grundaussage von Gregor Stadlobers artikel “Wessen Erzählung? Über Probleme und Versäumnisse beim Entwerfen progressiver Weltbilder” im neuen AUGUSTIN vom august .

Warum die rechten derzeit die besseren narrative, sprich methode haben, ihr weltbild zu verbreiten? Ganz einfach, die linken haben keine oder eine total überalterte narrative. Und sie sind sich dessen meist nicht bewusst.

WEIL sie mittlerweile in der sprache der regierenden und nicht mehr der regierten die welt erklären. Dargestellt wird das was und wie, vergessen wird das einfache warum, so Georg Brockmeyer, SPÖ-kommunikationsleiter. Statt wohnungsnot in daten vorzustellen müsse die SPÖ deutlich sagen: “WEIL wir finden, dass jeder mensch ein recht auf eine gute wohnung hat - DARUM bauen wir”.

Vieles kann auf einen einfachen nenner gebracht werden, erklärt attac-sprecherin Lisa Mittendrein: “Die sozialleistungen hierzulande sinken, WEIL konzerne und reiche milliarden außer landes schaffen.” So einfach sei das.

Und so schwierig. Denn linke analysieren problemursachen recht tief und scheuen vereinfachende darstellungen. Wie sie’s gelernt haben und wie es nur in den eigenen zirkeln verstanden wird.

Darum ran an den AUGUSTIN Nr. 464,  raus aus den narrativ-teufelskreisen, WEIL da was über nützliche narrative zu erfahren ist.

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EU-Onlinefragebogen der Regierung

Die Bundesregierung will jetzt auch mit einer Umfrage ergründen, welche EU sich die Bürger/innen Österreichs wünschen.
Auf der Homepage des Bundeskanzleramtes findet der/die Interessierte einen Onlinefragebogen mit dem, mittels vier offenen Fragen, die Regierung die Erwartungen der Österreicher/innen an die EU erkunden will. „Bitte beteiligt euch zahlreich. Es geht um unsere gemeinsame Zukunft in unserer gemeinsamen Union“, meint Europaminister Gernot Blümel. Das sehen wir von der Redaktion der OeLIUG.at auch so. Gerne würden wir aber noch wissen, wer die die Auswertung der offenen Fragen durchführt, wie sie erfolgt und wie die Transparenz (Richtigkeit) gewährleistet werden soll.  

 

Von den 10 Fragen sind de facto nur vier (Frage 2 bis 5) primär zum Thema EU, die restlichen Fragen (persönliche Daten, zum Beispiel ob du ein Mensch oder ein Roboter (Frage 1.), männlich oder weiblich (Frage 6.) ….. und in welchem Bundesland du wohnhaft (Frage 10.) bist), nur für die detailliertere statistische Auswertung relevant sind.
1. „Ich bin kein Roboter“ Wieviel ist neun minus acht? ACHTUNG: Das Rechnungsbeispiel wird jedes mal geändert! Z.B: Wieviel ist elf minus null?
2. In welchen Bereichen sollte es MEHR Engagement der Europäischen Union geben? bis zu 3 Antworten möglich
3. In welchen Bereichen sollte es WENIGER Engagement der Europäischen Union geben? bis zu 3 Antworten möglich
4. Wenn Sie Gesetzesinitiativen auf EU-Ebene einbringen könnten, was fänden Sie wichtig? bis zu 2 Antworten möglich
5. Gibt es Bereiche, die Ihnen Sorgen bereiten und in denen Sie sich mehr Unterstützung seitens der EU wünschen? bis zu 2 Antworten
6. Geschlecht
7. Alter
8. Höchste abgeschlossene Bildung
9. Nationalität
10. In welchem Bundesland sind sie derzeit wohnhaft?

 

Laut ORF.at starten die NEOS mit einem eigenen Dialogangebot.
Im Zuge der Ratspräsidentschaft und der bevorstehenden EU-Wahl lädt NEOS Bürgerinnen und Bürger ein, mit der Partei online über EU-Themen zu diskutieren. Im Zentrum stehen dabei die Themen Klimaschutz, Digitalisierung und die Weiterentwicklung der „politischen Union“.

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