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WARUM BRAUCHEN WIR EINE PARTEIUNABHÄNGIGE PERSONALVERTRETUNG?

 

Gaby Bogdan (APS) und Uschi Göltl (AHS) zu Gast im radio orange und im Gespräch über PV- und Gewerkschaftswahlen.

 

Sendung Radio Widerhall von 20-21 Uhr am Samstag, 9.11.2019

HILFE FÜR ALLE SCHULARTEN

ein MAil an uns

 

Pflichtschulen aps@oeli-ug.at  

Berufsschulen bs@oeli-ug.at 

AHS  ahs@oeli-ug.at                   

BMHS bhs@oeli-ug.at




COUNTDOWN

 

09. Oktober 2019

Stichtag für WAHLRECHT

  • 6 Monate Dienstverhältnis für passives Wahlrecht
  • 3 Wochen für aktives Wahlrecht

bis spätestens 16. 10. 2019

  • Wahlkundmachung durch DWA
  • Bedienstetenverzeichnis durch Schulleitung zur Verfügung zu stellen

bis spätestens 23.10.2019

  • Auflegen der Wähler*innen-Liste durch DWA
  • Einbringung der Wahlvorschläge

bis spätestens 13.11.2019

  • Kundmachung der Wahlvorschläge durch DWA
  • Kundmachung Wahlzeit- und Wahlort durch DWA

27. und 28.11.2019 Wahltage


 Für eine gültige PV-Kandidatur:

 

Unterstützungsunterschriften (Liste mit Bezeichnung der Wahlgruppe) und

Zustimmungserklärungen der Kandidat*innen sammeln und mit

Kandidat*innen-Listen bis 23. 10. einreichen. 

 

Vorlagen und mehr Infos auf oeliug.at/pv-wahl-2019

 

Rückfragen an Gary Fuchsbauer, OeLI-UG-Bundeskoordinator, 0680 2124358

Download
Vorschlag/Vorlage für eine Dienststellenversammlung
Vorbereitung auf die PV- und Gewerkschaftswahlen an AHS und BMHS
Vorschlag Dienststellenversammlung zu201
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UGÖD-Wahlkampfauftakt: Mehr Demokratie, mehr Personal, einen starken und politisch unabhängigen öffentlichen Dienst!

UGÖD-Vorsitzende Beate Neunteufel-Zechner.  Foto PSt
UGÖD-Vorsitzende Beate Neunteufel-Zechner. Foto PSt

Mehr Demokratie, mehr Personal sowie einen starken und politisch unabhängigen öffentlichen Dienst! Mit einer starken Ansage für den Staatsdienst und politische Unabhängigkeit machten die Unabhängigen Gewerkschafter*innen im Öffentlichen Dienst (UGÖD) ihren Wahlkampfauftakt. 

 

Mehr Demokratie im öffentlichen Dienst, das ist für UGÖD-Vorsitzende Beate Neunteufel-Zechner das vorrangige Ziel. "Mit dem Aufnahmestopp muss Schluss sein! Die Menschen in Österreich verdienen optimale Dienstleistungen, mehr Zeit für ihr Anliegen und nicht ein schnelles Abschasseln."

 

Demokratie und ein Rechtsstaat ohne Angst

Zu einer demokratischen und rechtsstaatlichen Republik gehören "Öffentlich Bedienstete, die getreu den Gesetzen ihren Aufgaben nachkommen können – ohne Angst deswegen ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Menschen, die keine Angst vor Willkür haben müssen, bilden das Rückgrat einer geordneten, auf den Gesetzen beruhenden Verwaltung", erklärt UGÖD-Vorsitzender Manfred Walter.

 

Aus Angst vor eventuellen Benachteiligungen gab es wenige Unterstützungsunterschriften für UGÖD-Listen und somit weniger UGÖD-Kandidaturen im Öffentlichen Dienst. GÖD-Vorstandsmitglied und BMHS-Spitzenkandidat Gary Fuchsbauer kritisiert den Druck, der auf neuen wahlwerbenden Gruppen lastet.

 

Sandra Gaupmann (UGÖD für Zivilbedienstete in der Justiz) und Ingo Hackl vom Bundesministerium für Landesverteidigung strichen den stetig steigenden Zulauf zu UGÖD-Listen in ihren Bereichen heraus. Für Christoph Bedenbecker von der Universität Innsbruck und Stefan Schön von der MDW kritisierten unausgesetzten Einsparungsdruck. Für die unabhängige Forschungs- und Lehrtätigkeit der österreichischen Universitäten sei das Gegengewicht einer starken unabhängigen Gewerkschaftsarbeit erforderlich.

 

UGÖD-Listen kandidieren in folgenden Bereichen des Öffentlichen Dienstes: Bitte, auf den Link klicken!

 

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ÖLI-UG zum Schulbuchmangel: "Bildung kostet! Wer die Schüler*innen wirklich fördern will, muss genügend Mittel in die Hand nehmen!"

Josef Gary Fuchsbauer, ÖLI-UG Bundeskoordinator. Bild: PSt
Josef Gary Fuchsbauer, ÖLI-UG Bundeskoordinator. Bild: PSt

Es gibt zu wenig Geld für Schulbücher kritisierten Vertreter*innen der Eltern. Schüler*innen und Lehrer*innen. Laut ORF-online ist das Budget für die Schulbuchaktion (plus von 16 %) in den vergangenen zwei Jahrzehnten hinter der Inflation (45% seit 1999) zurückgeblieben.

 

"Jede Forderung muss man eigentlich an das  Finanzministerium richten. Die sind für die Dotierung des Familienlastenausgleichsfonds zuständig" sagt Gary Fuchsbauer Bundeskoordinator der ÖLI-UG.

 

"Bildung kostet eben etwas! Wenn es den Parteien so ernst damit ist, dass Bildung für sie an erster Stelle steht, dann müssen sie dafür auch die Mittel bereitstellen." "Ausreichend Mittel! Für eine gute Schule! Nicht jedes Jahr die zugeteilten Mittel verringern!"

 

Wir von der ÖLI-UG freuen uns über die Geldforderungen der von den "schwarzen" christlichen Gewerkschafter*innen dominierten AHS- und BMHS-Sektionen "an die Regierung". Geschehen ist in den letzten 20 Jahren nichts, auch nicht als der Rechnungshof im Jahr 2009 bemängelte, dass es an drei von vier Schulen an nötigen Schulbüchern fehle. Die Parteiverankerung der FCG nützte da gar nichts.

 

Die "Christlichen" Gewerkschafter haben nicht so viel Einfluss auf die ÖVP, wie sie immer behaupten. Ganz im Gegenteil! Sie müssen sich nach den Entscheidungen der Bundespartei richten und mit dem schwarzen Strom schwimmen. Ein weiteres Argument für eine parteiunabhängige Personalvertretung und die ÖLI-UG!

 

Mehr Infos: ORF-online

 

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KLIMASCHUTZ ist GEWERKSCHAFTSAUFGABE

Der ÖGB und seine Teilgewerkschaften (GPA, GÖD, youunion, GDG, GBH, Vida, GPF, PRO-GE) vertreten die sozialen, wirtschaftlichen  kulturellen Interessen der Arbeitnehmer*innen. Klimapolitik gehört dazu. Seit dem ÖGB-Kongress 2018 ist auch ein intaktes Klima Gewerkschaftsaufgabe: Social Justice - Climate Justice.

 

Auch die GÖD hat das Ziel zu ihrem gemacht. Fordern wir das Versprechen ein. Aufstehen für das Klima im Betrieb!

 

Mehr Info:

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ÖGB-Grundsätze und Fridays for Future
ÖGB-Grundsätze PVG + Fridays for Futu
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