Kalender 2019/2020

WARUM BRAUCHEN WIR EINE PARTEIUNABHÄNGIGE PERSONALVERTRETUNG?

 

Gaby Bogdan (APS) und Uschi Göltl (AHS) zu Gast im radio orange und im Gespräch über PV- und Gewerkschaftswahlen.

 

Sendung Radio Widerhall von 20-21 Uhr am Samstag, 9.11.2019


Aktuelle Infos immer auch auf



HILFE FÜR ALLE SCHULARTEN

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COUNTDOWN

 

09. Oktober 2019

Stichtag für WAHLRECHT

  • 6 Monate Dienstverhältnis für passives Wahlrecht
  • 3 Wochen für aktives Wahlrecht

bis spätestens 16. 10. 2019

  • Wahlkundmachung durch DWA
  • Bedienstetenverzeichnis durch Schulleitung zur Verfügung zu stellen

bis spätestens 23.10.2019

  • Auflegen der Wähler*innen-Liste durch DWA
  • Einbringung der Wahlvorschläge

bis spätestens 13.11.2019

  • Kundmachung der Wahlvorschläge durch DWA
  • Kundmachung Wahlzeit- und Wahlort durch DWA

27. und 28.11.2019 Wahltage


 Für eine gültige PV-Kandidatur:

 

Unterstützungsunterschriften (Liste mit Bezeichnung der Wahlgruppe) und

Zustimmungserklärungen der Kandidat*innen sammeln und mit

Kandidat*innen-Listen bis 23. 10. einreichen. 

 

Vorlagen und mehr Infos auf oeliug.at/pv-wahl-2019

 

Rückfragen an Gary Fuchsbauer, OeLI-UG-Bundeskoordinator, 0680 2124358

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Vorschlag/Vorlage für eine Dienststellenversammlung
Vorbereitung auf die PV- und Gewerkschaftswahlen an AHS und BMHS
Vorschlag Dienststellenversammlung zu201
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ÖLI fordert kindgerechte Integration! Schluss mit sozialer Vereinsamung und fortgesetzten Misserfolgserlebnissen durch Deutschförderklassen und MIKA-D

Bild: "einsam" von Bild von Esi Grünhagen auf pixabay.com
Bild: "einsam" von Bild von Esi Grünhagen auf pixabay.com

Deutschförderklassen: Purer Sadismus gegen nichtdeutschsprechige Kinder.

 

So kann das nicht bleiben. Die ÖLI-UG fordert von der nächsten Regierung eine kindgerechte und ermutigende Integration in Sprache und Klasse.

 

Die methodische Entscheidung für Spracherwerb muss am Standort und auf der Basis von wissenschaftlichen Grundlagen fallen. Es muss Schluss sein mit Demütigungen und Quälereien in der Schule und auf Ämtern für auf Hilfe angewiesene Menschen, egal ob Inländer oder Ausländer.

 

Demütigende Restriktionen für alle, die bedürftig sind, alle die anders sind, alle, die nicht in Österreich geboren worden sind. Das ist das konservative Konzept von des "Sozialspar"-Staates der Regierung Kurz 1, aber nicht nur dieser. "Der Falter" warnte bereits im Mai 2018: Regierung Kurz plant Frontalangriff auf die Ärmsten (Falter)

 

Deutschförderklassen werden zum Hindernis für Integration und Wissenserwerb.

 

Auf Mathe-, Englisch-, Physik-Unterricht verzichten die Kurz-Konservativen mit der wissenschaftlich absolut nicht fundierter Trennung von Schüler*innen in Stammklassler und jene, die sich in Deutsch fördern lassen müssen, die Ausländer*innen. Das Wissen in den anderen Gegenständen bleibt auf der Strecke, selbst wenn sie sich in Deutsch verbessern. Wer in Deutsch gefördert wird, läuft Gefahr nach der Schule sozial abzusteigen.

 

Durch die Trennung hintertreiben die Kurz-Pädagog*innen Freundschaften und den sozialen Rückhalt in der Stammklasse. Die Nichtdeutschsprachigen werden durch die regelmäßigen Abwesenheiten als in der Klasse als Fremde wahrgenommen.

 

Und das bleiben sie. Nach einem Jahr Deutschförderklasse dann die Hürde Deutsch-Test MIKA. Fallen sie durch, müssen die Kinder in der nächsten ersten Klasse neu anfangen und verlieren die wenigen Kontakte, die sich vielleicht gebildet hatten. Der Teufelskreis beginnt von Neuem. Die verantwortlichen Politiker*innen, die auf der xenophoben Welle reiten, produzieren so die Feindbilder - jene "faulen Ausländer", von denen sie politisch profitieren.

 

So kann das nicht bleiben. Wir fordern von der nächsten Regierung eine kindgerechte und ermutigende Integration in Sprache und Klasse. Die methodische Entscheidung für Spracherwerb muss am Standort und auf der Basis von wissenschaftlichen Grundlagen fallen. Es muss Schluss sein mit Demütigungen und Quälereien in der Schule und auf Ämtern für auf Hilfe angewiesene Menschen, egal ob Inländer oder Ausländer.

 

Bildquelle: Esi Grünhagen  auf Pixabay

 

siehe auch: Noha lernt Deutsch in derStandard.at

 

ÖLI-UG: Deutschförderkurse. Wie prognostiziert ein Flop. Juli 2019

ÖLI-UG: Erste Bilanz für Deutschförderklassen, Februar 2019

ÖLI-UG: "Deutschförderklassen": Regierung Kurz plant Frontalangriff auf die Ärmsten (Falter) Mai 2018

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Rezension: Feminismus schreiben lernen

Arbeitskreis Feministische Sprachpraxis (Hrsg.): Feminismus schreiben lernen

Transdisziplinäre Genderstudien 3, in wissen & praxis 163

Brandes & Apsel 2011

196 Seiten

19,90 €

ISBN 9783860996997

 

 Das Buch wird auf der Verlagswebsite wie folgt beschrieben:

Die Autorinnen arbeiten in den Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Schwerpunkt auf Sprachanalyse.

 

Sie beantworten die Fragen: Wie schreibe ich feministisch? Was heißt es überhaupt, feministisch zu schreiben? Welches Wissen re/produziere ich im wissenschaftlichen Arbeiten? Und was hat das mit Gender Studies zu tun?

 

Alles, was geschrieben wird, welches Wissen wie zitiert und welche Sprache verwendet wird, ist immer ein Teil von Wissensproduktionen und damit nicht objektiv, neutral und wertfrei. Das bedeutet, dass auch alles, was weggelassen wird, das Resultat einer Entscheidung und damit ein Handeln ist. Das Buch regt dazu an, über das eigene Schreiben als wissenschaftliche Praxis und das, was es bewirken kann, kritisch nachzudenken. Es will dazu ermutigen, neue Formen feministischer Sprach- und Schreibpraktiken auszuprobieren und in bestehende Schreibnormen zu intervenieren.

 

Das ist ein wirklich passend und guter Text zum Buch, dem ich mich anschließe. Nun seien auch die Autorinnen genannt: Alyosxa Tudor, Evelyn Hayn, Lann Hornscheidt.

 

Hervorzuheben ist, dass ein Glossar das Lesen erleichtert. Denn wer weiß schon, was unter „Abjekt“ oder „Ent/Nennungen“ oder „Transdependenz/en“ zu verstehen ist? Der Text selbst ist differenziert und vielschichtig und regen zur Reflexion an. Ein in sich abgerundetes überschaubares Buch.

 

Für Deutsch-Lehrer*innen und Studierende ist es eine gute Basis, um Verständnis für diese Thematik zu bekommen. Realitäten werden aufgegriffen und differenziert beschrieben. Impulse zum Reflektieren gibt es viele. Dass die Theorie anhand von praktischen Beispielen umgesetzt und somit nachvollziehbar wird, ermöglicht einen guten Zugang. Und all jene, die sich mit dem Thema bereits beschäftigt haben, finden sicher auch noch das eine oder andere, das ihnen neu ist.

 

Gut finde ich FAQs zu Sprache und die Antworten dazu! Der sprachliche Stil erfordert jedoch wirklich konzentriertes Denken. Das Buch lässt sich nicht nebenbei konsumieren. Das angeschlossene Literaturverzeichnis regt an, weiterzulesen und Wissen zu vertiefen.

 

Zusammenfassend stelle ich fest, dass Sprache und Gesellschaft im steten Wandel und der Prozess der Entwicklung weiter geht und dieses Buch noch immer aktuell, gelungen ist. Schreiben ist Handeln und Handeln ist politisch.

 

Sept. 2019

Rezension: Ilse M. Seifried

http://www.i-m-seifried.at

http://www.das-labyrinth.at

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Endless Highways. Warum es weniger Autobahnen, aber mehr Ressourcen in den Schulen braucht.

Bild: Högler 95
Bild: Högler 95

Warum es weniger Autobahnen, aber mehr Ressourcen in den Schulen braucht.

 

Von Renate Brunnbauer (ÖLI-UG / kuli-UG).

 

„Wir helfen viel weniger zusammen als ich erwartet hatte“, meinte ein neuer Kollege auf die Frage, was ihn bei seinem Dienstbeginn am meisten überrascht hat.

Das macht mich als erfahrene Lehrerin nachdenklich. Ich weiß, was er meint. Ich weiß, dass wir bei Eskalationen häufig schnelle Notlösungen finden müssen. Ich weiß, dass wir sehr oft keine Zeit finden uns ausführlich zu besprechen oder uns gegenseitig zu unterstützen.

 

Diese Einschätzung des Kollegen fällt mir ein, wenn ich die Debatte um die Gewaltvorfälle in der HTL in Ottakring verfolge: Offenbar gab es wenig zu berichten über die Unterstützung durch den Leiter, das Zusammenhalten der Kolleg*innen. Von den Schlagwörtern, die wir in der ÖLI-UG so hochhalten, von Mitbestimmung Transparenz und Solidarität dürfte das Schulklima an diesem Standort nicht geprägt (gewesen) sein.

 

Auf politischer Seite folgten Gedankenexperimente über Schulausschluss. Später kam sogar die Idee auf von einer zusätzlichen Probezeit bei befristeten Verträgen, was wir absolut ablehnen. Bei diesen Verträgen gibt es ausreichend Möglichkeit das Dienstverhältnis nicht weiterzuführen. In der ÖLI-UG bevorzugen wir Ideen darüber, wie man in der Schule Verbesserungen erreichen kann, statt Fantasien darüber, wie man Lehrer*innen oder Schüler*innen schnell los werden kann.

 

Für Pflichtschulen empfahl der damalige Bildungsminister vorbeugende Aktionen, wie Kennenlerntage am Schulanfang, Fortbildung und Time-out-Klassen. Von zusätzlichen Ressourcen war keine Rede.

 

Neben den Ideen, die wir weitgehend ohnehin schon umsetzen, sind die Time-out-Klassen besonders interessant. Das ist eine Intervention auf der höchsten Eskalationsstufe.

 

Aber zusätzliche Stunden dafür soll es nicht geben. Diese zusätzlichen kleinen Klassen binden natürlich eine Lehrperson, vorzugsweise eine, die für diese Aufgabe gerüstet ist. Vielleicht ein/en Betreuungslehrer*in? Zusätzliche Stunden sind nicht geplant. Wo also wird der Betreuungslehrer oder die Lehrerin fehlen, weil er oder sie jetzt die TIME-OUT-Gruppe betreut?

Natürlich besteht bei massiven Eskalationen Handlungsbedarf. Natürlich brauchen wir die Feuerwehr, wenn es brennt. Aber doch nicht als Ersatz für präventiven Brandschutz. Wir haben ohnehin zu wenig Unterstützung in den Schulen. Wir wollen uns doch darum bemühen zu einem Zeitpunkt anzusetzen bevor die Dinge vollständig eskalieren. Dort Personal wegzunehmen wird uns nicht glücklich machen.

 

Lehrer*innen reden gar nicht so gerne darüber, welcher Druck oft in der Schule herrscht. Auch intern haben wir uns Vorsicht angewöhnt. Ganz schnell kommt man selber unter einen Rechtfertigungsdruck. Warum macht das Kind Schwierigkeiten? Was hätte die Lehrerin noch anbieten müssen? Oder sogar was hätte der Lehrer noch aushalten müssen?

 

Ich behaupte, wir sind zu viel Kummer gewöhnt. Wir haben seit Jahrzehnten alle paar Jahre eine Bildungsreform umzusetzen. Wir galoppieren alle paar Jahre in eine andere ideologische Richtung. In manchen Schulen diskutieren wir, ob verpflichtend Integration oder verpflichtend Separation das Allheilmittel ist. Ein jeder radikaler Paradigmenwechsel lässt die einen aufatmen, die anderen ärgern sich. Dabei übersehen wir, was wir alle miteinander kritisieren sollten. Wir übersehen, was diese Bildungsreformen alle gemeinsam haben. Sie sind kostenneutral.

 

ABER: Nicht einsparen ist zu wenig.

 

In Wirklichkeit brauchen wir dringend Personal in den Schulen. Ich muss eine/n Schüler*in aus der Klasse zu jemandem schicken können, wenn er Hilfe braucht ist. Egal, ob er beim Lernen Hilfe braucht oder dabei sich zu beruhigen. Das kann nicht ehrenamtlich jemand leisten, der/die gerade Freistunde hat. Das muss Kontinuität und Beziehungsarbeit möglich sein. Ohne die notwendigen Stunden dafür agieren wir wie Handwerker, denen man das Werkzeug nimmt. Wir kriegen es hin.

Dabei gibt es wirklich gute Argumente für eine massive Ressourcenforderung.

 

Zuerst kann man einfach fragen: Was kostet es uns als Gesellschaft, wenn wir die Kinder gleich jetzt fördern? Was kostet es uns später? Was kostet es eine Gesellschaft, wenn etliche junge Leute am ersten Arbeitsmarkt nicht bestehen können? Es heißt ja immer, dass für die Kinder gespart wird. Und vielleicht werden in 15 Jahren manche von ihnen sagen, großartig, dass für uns gespart worden ist. Wir schätzen es sehr, dass im Jahr 2019 ein 0-Defizit fast gelungen ist. Vielleicht. Vielleicht wäre es aber gescheiter jetzt gleich in die Bildung dieser Altersgruppe zu investieren.

 

Abseits von der Kosten-Nutzenrechnung, könnte man aber auch sagen, dass Kinder, die Förderung brauchen einfach gefördert gehören. Man könnte einfach unser pädagogisches Mitgefühl, unsere Professionalität als Grund anführen. Wir wollen schon alleine als empathische Menschen am liebsten allen Kindern, allen unseren Schulkindern gerecht werden.

 

Und ein drittes Argument für eine Investitionsforderung könnte man eine praktische Begründung nennen. Ich meine damit unsere praktische alltägliche Arbeit in der Schule. Wir alle nehmen wahr, dass Kinder, denen wir die nötige Unterstützung nicht anbieten können, massiv unseren Betrieb stören. Wir wissen das alle: ein einziger Schüler oder eine Schülerin mit sozial-emotionalen Problemen kann ein derartig unangepasstes Verhalten entwickeln, dass der Wirbel über die Stammklasse hinaus die ganze Schule beeinträchtigt. Wer beim Lernen gar nicht mehr mitkommt, gibt auch auf und verhält sich oft entsprechend. Da muss eine Person zur Betreuung zur Verfügung stehen. Und nicht ab und zu, oder immer wer anderer. Das muss kontinuierlich passieren. Da muss Beziehungsarbeit passieren, damit das Aussicht auf Erfolg hat.

 

Ein Weg – der Sozialindex der AK.

 

Im August 2018 wurde über viele Medien ein Finanzierungsmodell erklärt, das die Arbeiterkammer entwickelt und durchgerechnet hat. Es basiert auf der Idee des Sozialindex und würde mehr Geld für viele Schulen bedeuten aber für keine weniger. Mit 300 Millionen zusätzlich könnte man jenen Standorten, die es dringend brauchen mehr Personal geben, ohne anderen etwas wegzunehmen.

 

Nicht einmal 1 Prozent der österreichischen Mittelschulen würde in die problemlosen Stufen 1 und 2 fallen. Ab der 2. Stufe wären schon zusätzliche Mittel fällig. Und wenn man bedenkt, dass von so einem Finanzierungsmodell sogar viele AHS profitieren würden, dann könnte man die AHS –Unterstufe gleich zur Pflichtschule erklären. Das würde uns gefallen. Dann würden sich die Aufgaben in unserem Beruf, die über das Unterrichten hinausgehen, die wirklich anstrengend sind, etwas fairer und besser auf die Lehrerschaft aufteilen. Das Gymnasium für Alle – das wäre doch eine gute Idee!

 

Und mit ausreichenden Stundenzuweisungen würde auch Schulautonomie Sinn machen. Dann könnten wir so arbeiten wie es die Personen vor Ort gut können. Die beste Lösung am Standort ist immer abhängig von den betroffenen und den handelnden Personen. So ist es manchmal zweckmäßig Gruppen zu teilen, manche von uns gehen lieber den Weg integrativ zu arbeiten. Ausreichende Ressourcen geben uns Handlungsspielraum dafür.

Viele Millionen - wenige Kilometer.

 

Wir wollen professionell arbeiten und wissen, dass es kein Budget für Unterstützungspersonal in Schulen gibt. Der Integrationstopf ist nicht verlängert worden, daher haben wir erhebliche Einbußen bei den Ressourcen für die Sprachförderung zu verzeichnen. Der SPF-Topf wird auch eher nichts hergeben, wie wir wissen. Diese Ressourcen sind an den Bescheid für ein bestimmtes Kind mit einer Behinderung gebunden.

 

Die Berechnungen der AK zum Sozialindex können eine taugliche Antwort sein: 10 bis 12 Prozent mehr Personal an unseren Schulen sind notwendig, damit Kinder die Betreuung brauchen auch betreut werden können. Das würde in etwa 300 Millionen Euro im Jahr kosten. Schwierige Schulstandorte bekommen mehr, niemand bekommt weniger! Um 300 Millionen bekommt man in Österreich zwischen 12 und 15 km Autobahn.

 

Lasst uns den Bildungsweg asphaltieren, da ist unser Steuergeld mit Sicherheit besser angelegt!

 

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