Solidarität mit Bediensteten des Umweltbundesamtes

Lebens-Minister Rupprechter will das Umweltbundesamt aus Wien absiedeln und nach Niederösterreich/Klosterneuburg übersiedeln. Davon sind rund 500 Kolleg/innen betroffen.
Es ist Zeit. Zeit für Neues. Für einen neuen Führungsstil?
Der Betriebsrat und die Personalvertretung haben davon aus den Medien erfahren. Das ist eine nicht annehmbare Vorgangsweise Ruprechters. Ist dies die Ankündigung des neuen, bisher nicht gebilligten Führungsstils der neuen Koalition ÖVPFPÖ?
Der Betriebsrat wird deshalb voraussichtlich am 9. November eine Betriebsversammlung abhalten, in der „informiert, beraten und Beschlüsse im Interesse der betroffenen KollegInnen gefasst werden sollen. Es geht dabei auch um gewerkschaftliche Maßnahmen gegen die Absiedelung“, teilt Reinhart Sellner, Mitglied der unabhängigen Gewerkschafter/innen in der GÖD (UGÖD) und des GÖD-Vorstandes mit. Sellner wünscht sich in dieser Sache von der GÖD „solidarische Aktivitäten um die Kolleginnen und Kollegen des Umweltbundesamtes, des Betriebsrates und der Personalvertretung zu unterstützen.“

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