48 % der Bundesbediensteten gehen bis 2029 in den Ruhestand

Grafik: APA/ORF.at; Quelle: APA/Bundeskanzleramt/Personalbericht des Bundes
Grafik: APA/ORF.at; Quelle: APA/Bundeskanzleramt/Personalbericht des Bundes

Aufgrund der aktuellen Altersstruktur der Lehrer/innen sind vor allem in diesem Bereich überdurchschnittlich hohe Pensionierungen zu erwarten.
Durchschnittlich ist in den nächsten 13 Jahren zu rechnen, dass annähernd die Hälfte der Bundesbediensteten in Pension gehen werden. Das Durchschnittsalter ist in den letzten Jahren stark gestiegen und liegt derzeit bei 46 Jahren. Als Vergleich dazu: In der Privatwirtschaft sind die Beschäftigten durchschnittlich 38 Jahre alt.
Ursache dafür ist unter Anderem der seit der letzten ÖVP/FPÖ-Koalition verhängte Einstellungsstopp im Bundesdienst, vor allem in Bundesverwaltung und das stark gestiegene Pensionsantrittsalter der Bundesbeamt/innen, 2016 lag es bei 61,7 Jahren. Das ist deutlich höher als in der Privatwirtschaft.
Laut ORF.at betont Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) dazu, dass eine gute Planung „unerlässlich“ sei. Mit den Personalressourcen müsse weiterhin „vorausschauend agiert“ werden.

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