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5.000 neue Lehrer*innen: Die SPÖ kommt mit einem Haufen Wahlzuckerln für die Schulen.

Bild: Rendi-Wagner und Ludwig bei Feier zum 1. Mai Quelle: SPÖ/Kurt Prinz , License: CC BY-SA 2.0
Bild: Rendi-Wagner und Ludwig bei Feier zum 1. Mai Quelle: SPÖ/Kurt Prinz , License: CC BY-SA 2.0

Nun ja! Es geht nicht nur um die Schule sondern für Parteichefin Pamela Rendi-Wagner vor allem um die Bekämpfung der Kinderarmut. Dabei spielt die Bildung allerdings eine zentrale Rolle. 

 

Maßnahmen: 5.000 zusätzliche LehrerInnen, um die ganzheitliche Bildung zu verwirklichen. Schulstartgeld auf 200 Euro verdoppeln, gesundes Gratis-Mittagessen, eine tägliche Turnstunde und kostenfreier Zugang zu Logopädie, Ergotherapie und Psychotherapie, Rücknahme der schwarz-blauen Kürzungen bei der Mindestsicherung.

 

Unterstützung in Wien nur für Problemstandorte?

Die Fortsetzung und Verstärkung der Schulsozialarbeit an besonders herausfordernden Standorten verspricht Wiens Bürgermeister Michael Ludwig in einer aktuellen Presseaussendung. Nämlich mit mobilen interkulturellen Teams, Schulsozialarbeitern und den Schulkooperationsteams! Letzteren stehen 20 zusätzliche MitarbeiterInnen im Bereich der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik zur Verfügung. Sie sind Ansprechpartner für Lehrerinnen und Lehrer, arbeiten aber auch direkt mit betroffenen Familien. Treten Probleme im Schulalltag auf, wird ein gezieltes Unterstützungsangebot gesucht – wie beispielsweise sozialpädagogische Beratung im Familienzentrum.

 

Bleiben das Wahlzuckerln, sollte die SPÖ tatsächlich in eine Regierung gelangen? Wir hoffen nicht. Zufrieden könnte man damit noch lange nicht sein. Fehlen doch nach wie vor schuleigene Unterstützungsteams z.B. an den Bundesschulen.

 

 

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