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AHS-Bundesleitung: Undemokratische, statutenwidrige Ermittlung der Wiener Delegierten. ÖLI-UG protestiert und wehrt sich dagegen.

Bild PS unter Verwendung der Bildquelle von OpenClipart-Vectors auf pixabay.com und GÖD.at
Bild PS unter Verwendung der Bildquelle von OpenClipart-Vectors auf pixabay.com und GÖD.at

Wissen Sie, liebe Wiener AHS-Lehrer*innen, was mit Ihren Stimmen passiert?  Es gibt in Wien keine Möglichkeit, die drei Fraktionen in der GÖD direkt zu wählen. Mandate der Wiener Gewerkschaftsvertreter*innen werden undemokratisch und GÖD-statutenwidrig zugeteilt. Das Ergebnis: Immer eine überwältigende FCG-Mehrheit!

 

Laut GÖD-Statut müsste das Stimmenverhältnis auf Landesebene für die Mandatszuteilung berücksichtigt werden. Das geschieht aber nicht. Aus Fraktionsinteresse wird das Verhältnis der Stimmen bei den Wahlen zum Wiener FA ignoriert. Als Berechnungsbasis werden die Ergebnisse der Gewerkschaftwahlen auf der Ebene der Dienststellen hergenommen.

 

Gegen diese ungerechte Vorgangsweise protestiert die ÖLI-UG seit Jahren. Nun beschloss die Generalversammlung der ÖLI-UG in Amstetten am 1. Oktober gegen diese Missstände gerichtlich vorzugehen, falls Verhandlungen nicht zu einer statutengerechten Wahl führen. 

 

Bildquelle: openClipart-Vectors auf pixabay.com

Bildquelle: GÖD

 

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