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Streit um Schulärzte geht weiter: Gemeindebund scheut Kosten, Ministerin will mehr Aufgaben..

Bild von Semevent  auf pixabay.com
Bild von Semevent auf pixabay.com

Der Streit um die Schulärzte geht weiter. Sozial-und Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl will nach wie vor, dass die rund 1500 österreichischen Schulärzt*innen mehr Aufgaben übernehmen sollen. Der Gemeindebund fürchtet erhöhte Kosten für die Gemeinden und bremst. Im Vorfeld trat Gemeindebund-Päsident Alfred Riedl sogar für die Abschaffung der Institution Schulärzte ein, ein unmöglicher Vorschlag, gegen den die ÖLI-UG sofort protestierte.

 

Gegen die Abschaffung tritt auch die Gesundheitsministerin ein. Für sie sind die Schulärzt*innen eine erfolgreiche Institution. Daher sollen sie in der Zukunft auch mehr Aufgaben im Zuge der Gesundheitsvorsorge übernehmen. Im Zentrum stehen die Schutzimpfungen und die Führung und Kontrolle der Impfdokumentation.

 

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