· 

Die Corona-Krise wird keine allgemeine Bildungskrise nach sich ziehen! - Danke, Kolleg*innen!

Die Corona-Krise wird keine allgemeine Bildungskrise nach sich ziehen! Unsere Arbeit als Lehrer*innen ist eine wichtige Unterstützung des Einsatzes für die Überwindung der Corona-Pandemie. Das wollen wir Euch mit Riesendank für Euren Einsatz sagen, liebe, hoffentlich gesund und munter gebliebene Kolleg*innen.

 

Ihr habt es nach den ersten zwei Wochen Corona-Isolation geschafft, den Lernbetrieb über Fernunterricht und Betreuungsarbeit an den Schulstandorten aufrechtzuerhalten. Manche von Euch haben sich sicher tiefer mit neuen Technologien und Arbeitsweisen vertraut machen müssen, wie mühsam das auch war.

 

Trotzdem bleibt die Situation eine emotionale, intellektuelle und physische Herausforderung für alle von uns. Das betrifft auch und vor allem die Eltern und hier besonders jene in der Großstädten, wo der Wohnraum eng und die Möglichkeiten, sich auch einmal zurückzuziehen und für sich durchzuschnaufen, gering sind. Liebe Eltern, bitte, haltet durch. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen bewältigen.

 

Danke auch an die Direktor*innen, im Sinne des Schutzes für die Schüler*innen und die ihnen unterstellten Lehrer*innen handeln. Sie wissen: Es hat keinen Sinn, im Gegenteil es ist bedeutet eine Gefährdung der Gesundheit, Journaldienste in der Schule einzuteilen. Wenn schon Journaldienst, dann von zu Hause aus.

 

Die Aussendungen der Bundesregierung sind da eindeutig. Die sozialen Kontakte sollen auf ein Minimum beschränkt werden, um das Corona-Virus nicht zu verbreiten. Also: keine Konferenzen, keine Arbeitsgruppen, keine Ansammlungen von Menschen im Freien, also auch nicht in den Schulen.

 

Bitte, macht weiter so, Ihr werdet erfolgreich sein. Bitte, bleibt in Kontakt mit den Eltern. Ihr könnt Ihnen Hoffnung geben. Bitte, haltet die empfohlenen Verhaltensweisen ein.

 

  • Haltet mindestens 1,5 bis zwei Meter Abstand, wenn Ihr Menschen trefft, die nicht im gleichen Haushalt leben.
  • Statt Händeschütteln ein höfliches Kopfnicken, ein indisches Namaste oder ein freundliches Zuwinken. Für Freund*innen sehr traditioneller Umgangsformen, den Hut ziehen. Hauptsache aus der Ferne.
  • Gründliches Händewaschen. Wie das geht, seht Ihr im Video. Die Gestik ist eindeutig, die Sprache nicht wirklich wichtig.

Wir von der ÖLI-UG  wünschen Euch das Allerbeste, eine robuste Gesundheit und Durchhaltevermögen! Wenn Ihr Hilfe braucht, dann schreibt uns:

 

aps@oeli-ug.at

bs@oeli-ug.at

ahs@oeli-ug.at 

bmhs@oeli-ug.at

 

oder ruft an: Telefonnummern findet Ihr im Verzeichnis der Bundesländer-Vertreter*innen.

 

Für die ÖLI-UG

Peter Steiner

 

Informationen zu den Corona-Maßnahmen

aus dem Sozialministerium (FAQ) , Hotlines und Telefonberatung

aus der Ärztekammer

Stadt Wien: Infos zum Coronavirus

 

Coronavirus-Hotline der AGES 0800 555 621

Telefonische Gesundheitsberatung 1450

 

Hilfe bei Stress daheim

science.orf.at: Tipps gegen Quarantäne-StressFamilienberatung Österreich

Bundeskanzleramt: gewalt-gegen-frauen

 

Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555

 

Spiel- und Sporttipps im Netz

ÖKO-Test - Corona-Krise: Diese Fitness-Apps unterstützen Sie beim Home-Workout

Coronavirus-Quarantäne: Die besten Brettspiele für einen Spieleabend

 

Hallo Augsburg: Indoor-Aktivitäten mit Kindern

www.lernfoerderung.de: Corona-Quarantäne 17 Ideen für zuhause

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0