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Rechtzeitig kurz vor der Einführung: NOST bis 22/23 verschoben

Bild von Tobias Lindner auf pixabay. Bearbeitung: PSt
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Irgendwie dürfte mit der Umgestaltung der Neuen Oberstufe (NOST) nicht alles so paletti laufen, vielleicht ist es nur die coronabedingte BMBWF-Arbeitssituation, auf jeden Fall wird  die allgemeine Einführung der NOST bis zum Schuljahr 2022/23 verschoben. So der Beschluss des Nationalrats vor der Sommerpause.

 

Für bereits existierende NOST-Schulen wird es eine Ausstiegsmöglichkeit geben. Wenn Schulleitung und SGA übereinstimmen, kann mit schulinterner Verordnung ein Ausstieg festgelegt werden. Sie muss aber bis spätestens zum Beginn des Schuljahres 21/22 erlassen, kundgemacht und den Schulbehörden mitgeteilt worden sein. Egal, wie sinnvoll der Ausstieg ein Jahr vor der angekündigten allgemeinen NOST-Einführung auch ist.

 

Schulen, die derzeit nicht die NOST exerzieren, müssen gar nichts machen. Für sie verschiebt sich die NOST automatisch um zwei Jahre.

 

Bildnachweis: Bild von Tobias Lindner auf Pixabay

Bearbeitung: PSt


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Kommentare: 1
  • #1

    Josef Hladik (Mittwoch, 15 Juli 2020 21:31)

    Ich glaube, die kommt gar nicht mehr. Wir am Annahof in Salzburg waren ganz bei den ersten dabei und weder Schülerinnen noch Lehrer sind glücklich damit. Sogar unser Direktor denkt seit Kurzem laut über einen Ausstieg nach.