Kärntner Rechnungshof empfiehlt Schließung von landwirtschaftlichen Schulen

Weil es zu wenige junge Bauern gibt, sollen in Kärnten die Zahl der landwirtschaftlichen Schulstandorte reduziert werden.

Derzeit gibt es neun Schulstandorte – zu viel, wie der Rechnungshof meint und fordert eine Modernisierung der landwirtschaftlichen Fachschulen, denn die Schülerzahlen seien in den vergangenen Jahren rückläufig. Sie liege immer wieder unter dem gesetzlichen Minimum von 25 Schülern. Die Experten raten der Landesregierung daher, eine Zusammenlegung von Schulen zu prüfen, berichtet derStandard.at.
"Durch moderne Bildungszentren mit Schwerpunkten und Internaten, die den heutigen Standards entsprechen, könnten die landwirtschaftlichen Fachschulen in Kärnten besser ausgelastet werden", sagte Direktor Günter Bauer in einer Aussendung.

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