Österreich hat gewählt

 

Zur Erinnerung drei frühere Beiträge, damit wir uns auf die zu erwartende Bildungspolitik zumindest der nächsten vier, fünf Jahre einstellen können:

 

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Bildungsprogramm der Liste-Kurz: Mehr Testungen ....

Kurz, bündig und substanzlos: Die Liste-Kurz hat heute den zweiten Teil ihres Wahlprogramms präsentiert und endlich auch zum Thema Bildung Stellung genommen.


„Minimatura“ und „Chancenpass“ zum Pflichtschulabschluss
Um die Pflichtschule abzuschließen, soll künftig ein positives Abschlusszeugnis nicht mehr ausreichen. So fordert Kurz weitere Testungen nach der Neuen Mittelschule oder der Unterstufe. "Ähnlich der Matura" soll diese Prüfung sein. Die Erfüllung der bereits bestehenden Bildungsstandards soll zur Pflicht werden. Nach diesem Prozedere erhält der/die Schüler/in am Ende der achten Schulstufe einen "Chancenpass". Darunter versteht Kurz eine Kombination aus einer Prüfung der Bildungsstandards, einer Projektarbeit, einer verbalen Beurteilung der Stärken, Schwächen und besonderen Talente der Schüler/innen durch die Lehrer/innen und einem standardisierten Berufsorientierungstest.
Bildungspflicht bis 18
Schüler/innen, die diese „Minimatura“ nicht bestehen, ......

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Breite Kritik am Bildungsprogramm der Liste-Kurz

Nicht nur die ÖLI-UG kritisiert das ÖVP-Bildungsprogramm (Kurz, bündig und substanzlos), auch bei „bei den Grünen läuten die Alarmglocken“, wie derStandard.at berichtet. In Summe erntet Kurz für sein Programm breite Kritik aus allen Parteien.
Eine Zusammenfassung der Kritikpunkte (aus derStandard.at und diepresse.com):
•    Die Forderung nach Deutschklassen für Kinder, die nicht ausreichend Deutsch können, bezeichnete Walser "als gemeingefährlich für die Kinder".
•    „Aussondern bringt gar nichts. Die ÖVP schwenkt immer mehr auf populistische Forderungen der FPÖ ein. Völlig unverständlich ist, dass das ein Mann macht, der Integrationsminister ist." (Bildungssprecher der Grünen Harald Walser)
•    "Während die SPÖ im Wahlkampf einen klaren Plan für Österreich vorgelegt hat, setzt die ÖVP um Sebastian Kurz auf Bilder und Plattitüden." (SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder)
•    Statt inhaltlicher Konzepte, konkreter Maßnahmen, Umsetzungszeitpläne und Finanzierungsvorschläge liefere die ÖVP ein unambitioniertes und inhaltsloses Bilderbuch. (Schieder)
•    "Nicht mehr als leere Worthülsen" und, wenig erstaunlich“, eine Vielzahl von freiheitlichen Positionen im Kurz-Papier. (FPÖ-Bildungssprecher Wendelin Mölzer)
•    Kurz sei "als Retter des Bildungswesens unglaubwürdig. Die Die Probleme gäbe es schon lange. Die ÖVP und SPÖ habe sie aber einfach ignoriert. „Die Zukunft der Kinder war ihnen egal". (stv. NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger)

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Taschner - „Gsunde Watschn“ und Klimawandelverharmlosung – Kurzs bester Mann für Bildung und Wissenschaft!

Mathematiker Rudolf Taschner wird voraussichtlich der neue Bildungs- und Wissenschaftssprecher der KURZövp im Nationalrat. Damit folgt Taschner auf den früheren Minister Karlheinz Töchterle, der, wie zu erwarten war, nicht mehr kandidieren wird.
Ein Mathematikerkollege zu Taschners Einstieg in die Politik: „Ich habe mich ja schon immer wieder gewundert, was mein Mathematikkollege Taschner öffentlich so sagt und schreibt. Deshalb wundere ich mich nicht, dass er nun mit VP-Chef Kurz auftritt. Positiv sind natürlich Taschners Bemühungen, die Menschen für Mathematik zu begeistern.“

 

Verharmlosung:  Klimawandel, Gewalt an Kindern, Atomkraftwerke … Für Taschner alles kein Problem!
Seine Bemühungen und Begeisterung beschränkt sich aber nicht nur auf die Mathematik. Alles andere als löblich sind seine Neigungen die Gewalt an Kindern schönzureden, den Klimawandel zu verharmlosen, die Atomkraftlobbyisten zu unterstützen und seine mehr als unqualifizierten Äußerungen zu Sozialthemen (z.B. Pension) und der Migrationspolitik.

Wendehals:
Was macht aber einen Mann wie Taschner mit solch einer Performance für die KURZövp so interessant, dass ihm der 7. Listenplatz angeboten wird?

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Bildung wählen!

Sonderseite "Bildung wählen!" auf oeliug.at

 

Bildung ist eines der wichtigsten Fundamente für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratie und Wohlstand.

Grund genug, dass endlich bildungspolitische Entscheidungen getroffen werden, die tragfähig und nachhaltig in Bezug auf gemeinsame Zielvorstellungen, Chancengleichheit, beste Elementar-, solide Grund-, ganzheitliche Allgemein- und zukunftsorientierte Berufsbildung im Fokus der österreichischen Politik steht.

Ein Vergleich der offiziellen Partei/Wahlprogramme ist zu wenig

Der alleinige Vergleich der offiziellen Wahlprogramme zum Beispiel zum Thema Bildung ist für eine Beurteilung und Einschätzung der künftigen Bildungspolitik der einzelnen Parteien bei weitem nicht ausreichend. Der Grund liegt in der teils sehr unterschiedlichen formalen und inhaltlichen Gestaltung der Parteiprogramme.

So baut zum Beispiel das Wahlprogramm der Liste Kurz auf viel Text und perfekt durchdesignten Layout. Bietet aber inhaltlich wenig Greifbares und mehr dem Wahlkampf und den parteiinternen Interessensvertretungen (Bünde) geschuldeten als wirklich bildungspolitisch ernstzunehmenden Aussagen. Dagegen haben sich die Grünen bei ihrem gesamten Wahlprogramm, nicht nur zum Thema Bildung, für wenig, leicht lesbaren und stichwortartig formulierten Text entschieden. Vergleicht man nun die Bildungsprogramme der Grünen mit der Liste Kurz, kommt man leicht zum Schluss, für die Liste Kurz sei Bildung ein wichtigeres Anliegen als für die Grünen. Eine fatale Fehleinschätzung, was wohl jede/r objektive Politikbeobachter/in bestätigen wird. Waren es doch in der Vergangenheit vor allem die Grünen mit ihrem Bildungssprecher Harald Walser, die Bewegung, Entwicklung und Kreativität in die Bildungspolitik gebracht haben und bringen. Die ÖVP/Liste Kurz fiel bildungspolitisch in dieser Zeit de facto durch reaktionäres Taktieren und Verhindern dringend erforderlicher Reformen auf.
Will man sich ein umfassendes und objektives Bild über die bildungspolitischen Ambitionen der Parteien machen, reicht ein Vergleich der Wahl/Parteiprogramme bei weitem nicht aus. Eine sehr hilfreiche Information sind die Interviews von NEUSTART SCHULE mit den Bildungssprechern/innen der fünf derzeit im Parlament vertretenen Parteien. Kombiniert mit den vielen aktuellen Berichten in den Medien ergibt sich ein brauchbares Bild darüber, mit welchen Ambitionen die eine oder die andere Partei nach den Wahlen die Gestaltung der Bildung in den nächsten Jahren in die Wege leitet.
Die Sonderseite „Wahl 2017 – Bildung wählen!“ soll dabei eine brauchbare Unterstützung bieten.
Vor allem in den letzten Tagen des immer hektischer werdenden Wahlkampfes erwartet die Redaktion noch einige interessante Aussagen, Stellungnahmen und Hinweise aus den Reihen der Parteien.  

Mit den Nationalratswahlen am 15. Oktober wird auch die Bildungspolitik für zumindest eine Legislaturperiode definiert. Und weil die Bildung für die Gesellschaft eine zentrale Rolle spielt, ist es wichtig, sich die bildungspolitischen Vorstellungen und Programme der einzelnen zur Nationalratswahl antretenden Parteien und Personen genau anzuschauen.

Deshalb widmet sich die Redaktion der ÖLI-Homepage auf einer Sonderseite „Bildung wählen!“ in der letzten Woche vor der Nationalratswahl den Bildungsprogrammen der zur Nationalratswahl antretenden Parlamentsparteien und vor allem auch ihren bildungspolitischen Aussagen und Stellungnahmen im Rahmen des Wahlkampfes.

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Morgen wird die Mehrheit so abstimmen, dass sie langfristig den größten Schaden davon hat.

„Kurz` Wähler begreifen nicht, dass sie es sind, die bei diesem Geschäft draufzahlen.“
„Kurz` Wähler begreifen nicht, dass sie es sind, die bei diesem Geschäft draufzahlen.“

Peter Michael Lingens: "Und alles, was der Staat, gleich wie sparsam oder „verschwenderisch“ er nun sein mag, von den Unternehmen (Aktionären) weniger bekommt, wird er vom Rest der Bevölkerung mehr bekommen müssen.
Aber Kurz Wähler begreifen das nicht – und die Wähler der FPÖ schon gar nicht. Die befinden sich volkswirtschaftlich gesehen durchweg im geistigen Zustand der Wähler Donald Trumps."

Kurz, glaubwürdig, neoliberal.

Die Mehrheit der österreichischen Wähler wird so abstimmen, dass sie langfristig den größten Schaden davon hat. Im letzten ORF Fernsehduell hat Sebastian Kurz glaubwürdig erklärt, dass er keineswegs einem reichen Milieu entstammt, dem seine Wirtschaftspolitik zum Vorteil gereichen soll. Es ist trotzdem eine Politik für die Wohlhabenden, Reichen bis Superreichen. Christian Kern hat besser als in vergangenen Diskussionen erklären können, was seine Wirtschaftspolitik von der Kurz` unterscheidet. Aber für volkswirtschaftlich Ahnungslose, und aus ihnen besteht die überwältigende Mehrheit der Bürger, klingt „Schuldenbremse“ und „Einsparungen bei Staatsausgaben“ nach wie vor überzeugend.
>>> zum Artikel bei lingens.online

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Kurz und – dann?

Für Gerhard Pušnik verhalten sich die „sogenannten Intellektuellen seltsam ruhig, ich lese und höre wenig Statements. Hier ein Beitrag von Norbert Loacker, Schriftsteller, aus Vlbg. stammend, und wie ich finde klar, überlegt, Mitdenken abverlangend - der massenhaft gelikten Oberflächlichkeit entgegengesetzt:“
DerSatndard.at
Kommentar der anderen von Norbert Loacker
Kurz und – dann?
Heute messianisch auf "En marche" zu setzen heißt verkennen, dass die Demokratie die historische Antwort auf Bewegungen ist, nicht ihre Bedingung. Anmerkungen aus dem nahen Ausland zum Kurzismus in Österreich ....
>>> LINK zu DerStandard.at

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Bildung wird in Österreich vererbt.

Wir wissen es schon lange: Bildung wird in Österreich vererbt.

 

Harald Walser (Grüne): "Wer mehr hat, bekommt noch mehr. Meine Schule ist eine Gemeinsame Schule, die Wege für alle öffnet. Vorarlberg kann jetzt den ersten Schritt gehen."

Deshalb Bildung für alle wählen!

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Wahlkampf in Österreich: Im Sog des rechten Mainstreams

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache  und der Vorsitzende der ÖVP Sebastian Kurz
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Vorsitzende der ÖVP Sebastian Kurz

Österreich ist ein erfolgreiches Land mit wenig Problemen. Doch den Wahlkampf beherrscht eine hysterische Österreich-zuerst-Stimmung. Wie konnte es so weit kommen?
Von Robert Misik, DieZeit
Österreich-Wahlkampf:  am Dienstag in Wien

Es war eine bizarre Szenerie, als sich Sebastian Kurz, der Jungstar der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), und Heinz-Christian Strache, der Frontmann der ultrarechten Freiheitlichen Partei (FPÖ), am Dienstag zum Wahlduell im Fernsehen trafen. Da saßen sich zwei Politiker gegenüber, die darin wetteiferten, wer denn der ärgere Rechtspopulist sei. Das ganze gipfelte in Schreiduellen und einer grotesken Konkurrenz, wer denn der bessere Buddy von Ungarns Premier Viktor Orbán sei. "Ich kann ihnen gerne einen Termin vermitteln", prahlte Kurz mit seiner privilegierten Nähe zu Orbán.

In Deutschland würden sich die beiden um ein Wählerpotenzial von 13 Prozent balgen. In Österreich werden, wenn die Umfragen nur annähernd stimmen, beide Parteien zusammen auf gut 55 Prozent der Wählerstimmen kommen.

>>> LINK zum DieZeit-Artikel

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NEUSTART SCHULE hat nachgefragt

NEUSTART SCHULE hat die Vertreter/innen der Parteien vor die Kamera gebeten und ganz offiziell nachgefragt.

 

Dabei sind sehr interessante Videos entstanden, die Neustart Schule auf You Tube gestellt hat. Sie sind auch direkt von der Hompage von Neustart Schule abrufbar.

In dieser hervorragenden Video-Serie kann man die Vorstellungen der Parteien zum Thema Bildung direkt vergleichen und die Aussagen der Parteienvertreter/innen im Original prüfen.
Sehr interessant!

SPÖ

ÖVP/Team Kurz


Grüne

FPÖ


Neos


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Bildungsprogramme im NEUSTART SCHULE CHECK

NEUSTART SCHULE CHECK
NEUSTART SCHULE CHECK

NEUSTART SCHULE CHECK

 

Wahlkampf heißt auch:

Viel Aufmerksamkeit für kurze Schlagworte. Komplexe, aber sehr wichtige Themen geraten da viel zu schnell aus dem Blick. Wie steht es wirklich um die Bildungsziele der derzeitigen Parlamentsparteien vor der Wahl und für die kommende Legislaturperiode
Nationalratswahl 2017 bezüglich ihrer bildungspolitischen Ambitionen unter die Lupe.
Dazu ein übersichtlich von Neustart Schule gestalteter Vergleich der derzeit im NR vertretenen Parteien.

>> Download: Bildungsprogramme im NEUSTART SCHULE CHECK
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Original Wahlprogramme der Parteien zum Thema Bildung

 

Was steht in den Wahlprogrammen der zur Nationalratswahl antretenden Parteien zum Thema Bildung?

Die Redaktion hat die offiziellen Wahlprogramme durchgelesen und die Bildungskapitel – wenn vorhanden – herauskopiert. Die Ergebnisse stehen hier auf oeliug.at als Download zur Verfügung.

 

Anmerkung: Ein Vergleich der offiziellen Wahlprogramme reicht nicht ...

Der alleinige Vergleich der offiziellen Wahlprogramme zum Beispiel zum Thema Bildung ist für eine Beurteilung und Einschätzung der künftigen Bildungspolitik der einzelnen Parteien bei weitem nicht ausreichend. Der Grund liegt in der teils sehr unterschiedlichen formalen und inhaltlichen Gestaltung der Parteiprogramme. 

So baut zum Beispiel das Wahlprogramm der Liste Kurz auf viel Text und perfekt durchdesignten Layout. Bietet aber inhaltlich wenig Greifbares und mehr dem Wahlkampf und den parteiinternen Interessensvertretungen (Bünde) geschuldeten als wirklich bildungspolitisch ernstzunehmenden Aussagen. Dagegen haben sich die Grünen bei ihrem gesamten Wahlprogramm, nicht nur zum Thema Bildung, für wenig, leicht lesbaren und stichwortartig formulierten Text entschieden. Vergleicht man nun die Bildungsprogramme der Grünen mit der Liste Kurz, kommt man leicht zum Schluss, für die Liste Kurz sei Bildung ein wichtigeres Anliegen als für die Grünen. Eine fatale Fehleinschätzung, was wohl jede/r objektive Politikbeobachter/in bestätigen wird. Waren es doch in der Vergangenheit vor allem die Grünen mit ihrem Bildungssprecher Harald Walser, die Bewegung, Entwicklung und Kreativität in die Bildungspolitik gebracht haben und bringen. Die ÖVP/Liste Kurz fiel bildungspolitisch in dieser Zeit de facto durch reaktionäres Taktieren und Verhindern dringend erforderlicher Reformen auf.
Will man sich ein umfassendes und objektives Bild über die bildungspolitischen Ambitionen der Parteien machen, reicht ein Vergleich der Wahl/Parteiprogramme bei weitem nicht aus. Eine sehr hilfreiche Information sind die Interviews von NEUSTART SCHULE mit den Bildungssprechern/innen der fünf derzeit im Parlament vertretenen Parteien. Kombiniert mit den vielen aktuellen Berichten in den Medien ergibt sich ein brauchbares Bild darüber, mit welchen Ambitionen die eine oder die andere Partei nach den Wahlen die Gestaltung der Bildung in den nächsten Jahren in die Wege leitet.

 

SPÖ
Sozialdemokratische Partei Österreichs
>> Wahlprogramm zu Bildung
ÖVP
Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei
>> Wahlprogramm zu Bildung
FPÖ
Freiheitliche Partei Österreichs
>> Wahlprogramm zu Bildung
GRÜNE
Die Grünen – Die Grüne Alternative
>> Wahlprogramm zu Bildung
NEOS
Das Neue Österreich gemeinsam mit Irmgard Griss, Bürgerinnen und Bürger für Freiheit und Verantwortung
>> Wahlprogramm zu Bildung
WEIßE
Die Weissen – Das Recht geht vom Volk aus. Wir alle entscheiden in Österreich. Die Volksbewegung.
>> kein Wahlprogramm zu Bildung
FLÖ
Freie Liste Österreich & FPS Liste Dr.Karl Schnell
>> kein Wahlprogramm zu Bildung
KPÖ
Kommunistische Partei Österreichs und Plattform PLUS – offene Liste
>> Wahlprogramm zu Bildung
PILZ
Liste Peter Pilz
>> kein Wahlprogramm zu Bildung
GILT
Liste Roland Düringer – Meine Stimme Gilt
>> kein Wahlprogramm zu Bildung

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Stimmen für die Bildung

Patricia Tschallener
Patricia Tschallener

Diskussion mit den Vorarlberger SpitzenkandidatInnen zur Nationalratswahl 2017
Am Mittwoch, 04.Oktober 2017 um 19.00 Uhr fand in Dornbirn die moderierte Diskussion statt.

>>> Nachhören auf Radio Proton - Archiv

Vorarlberger SpitzenkandidatInnen stellten sich zur Podiumsdiskussion.
Ihre Vorstellungen und Antworten zum Thema Bildung – Kindergarten, Schule, Universität waren gefragt.

  •     Patricia Tschallener – GRÜNE  
  •     Doris Hager-Hämmerle – NEOS  
  •     Veronika Marte – ÖVP    
  •     Thomas Hopfner – SPÖ    
  •     Christoph Längle - FPÖ

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Vorarlberger LehrerInnen Initiative (VLI); SLV, FSG, Unabhängige und Freie LehrerInnen;
Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG); Österreichische LehrerInnen Initiative – Unabhängige GewerkschafterInnen – UGÖD

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Aktuelle Medienberichte zum Thema "Bildung wählen!"

Aktuelle Medienberichte zum Thema Bildung im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2017. 

 

Wahlprogramme und einzelne Interviews mit den Vorsitzenden oder Bereichssprecher/innen geben uns einen guten Überblick über die bildungspolitischen Vorhaben der wahlwerbenden Parteien.

Um ein vollständiges Bild darüber zu erhalten, was passiert, wenn die eine oder die andere Partei nach den Wahlen die Gestaltung der Bildung in den nächsten Jahren in die Wege leitet, leisten die vielen aktuellen Berichte in den Medien einen guten Beitrag.

Vor allem in den letzten Tagen des immer hektischer werdenden Wahlkampfes erwartent die Redaktion noch einige interessante Aussagen, Stellungnahmen und Hinweise aus den Reihen der Parteien.

  • ORF: Blick in die Bildungspläne der Parteien 
    Das Thema Schule ist vielen Österreicherinnen und Österreichern ein zentrales Anliegen. Der Reformbedarf sei groß, ist oft zu hören. Der - mitunter ideologisch geführte - Bildungsstreit währt seit Jahrzehnten. Vor allem die Positionen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP liegen weit auseinander.
  • Kurier: Was sagen die Parteien zum freien Uni-Zugang?
    Studenten während der Besetzung des Audimax der Universität Wien 2010.
    Worauf müssen sich Studierende in der kommenden Legislaturperiode einstellen? Kommen weitere Zugangsbeschränkungen? Werden Studiengebühren für alle wieder eingeführt? Die Positionen der Parteien im Vergleich.
  • ORF: Die Positionen der Parteien: Bildung
    Die Wahlprogramme der Parteien sind oft lang und unübersichtlich - zu fünf der wichtigsten Themen im Wahlkampf haben wir sie durchforstet und die Positionen der Parteien kurz zusammengefasst. Diesmal zum Thema Bildung.
  • ORF: Wahl ’17: Die Positionen der Parteien 
    Wissenschaftspolitik ist im Wahlkampf bisher nicht gerade im Zentrum gestanden. Science.ORF.at hat deshalb die wichtigsten Positionen der Parlamentsparteien zu Hochschulen und Forschung zusammengetragen.
  • DiePresse: OECD soll das Schulsystem überprüfen
    Die Grünen bringen einen Entschließungsantrag ein
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Ergebnisse der Inklusions-Analyse der Wahlprogramme

Lebenshilfe Österreich

 

Das sagen die Wahlprogramme der Parteien zu Inklusiver Bildung, Inklusiver Arbeit, Persönlicher Assistenz, Pflegegeld
 
Im Rahmen der 50-Jahr-Feier der Lebenshilfe Österreich wurden gestern die Ergebnisse der Inklusions-Analyse der Wahlprogramme vorgestellt.


In anwesend vieler Gäste aus Parteien, Ministerien, NGOs und aus den Lebenshilfen in ganz Österreich strich die Lebenshilfe heraus, welche Parteien die Teilhabe aller Menschen vorantreiben wollen und welche Schritte dabei laut Wahlprogrammen zu erwarten sind. Besonderes Augenmerk galt der Chancengleichheit von Menschen mit intellektuellen Behinderungen.


Wahlprogramme zeigen heterogene Parteienlandschaft hinsichtlich Inklusion
„Im diesjährigen Wahlkampf zur Nationalratswahl gibt es zum einen Parteien, die die Inklusions-Agenden aktiv vorantreiben indem sie sich auf die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beziehen, zum anderen Parteien, die Menschen mit Behinderungen zwar als `Bereicherung für unsere Gesellschaft´ sehen, jedoch ohne tatsächliche Umsetzungsvorschläge für ein inklusives Miteinander vorzulegen“, so Germain Weber, Präsident der Lebenshilfe Österreich und weiter: „Positiv ist zu bewerten, dass Persönliche Assistenz, die Erhöhung des Pflegegelds und die Notwendigkeit von einfacher Sprache von den Parteien mehrheitlich wahrgenommen werden. Es ist allerdings noch viel zu tun in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention! Die Lebenshilfe wird weiterhin die Rechte von Menschen mit Behinderungen mit aller Kraft einfordern.“

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Außerdem: Ein Klick auf den ÖLI-UG Button öffnet direkt die Homepage auf deinem Smartphone.

Du findest das APP im Play-Store unter dem Suchbegriff „ÖLI“ oder direkt über diesen Link.

 

 

ÖLI-UG APP


Parteienvergleich zu anderen Themen

Aktuelle Medienberichte und Positionen der Parteien zu weiteren Themen

Aktuelle Medienberichte und Positionen der Parteien zu weiteren Themen im Wahlkampf zur Nationalratswahl 2017.

 

Die Debatte über Dirty Campaigning und Strategien hat den Wahlkampf zuletzt geprägt. Doch inhaltlichen Themen entscheiden (hoffentlich) die Wahl? Welche Partei kann mit welchen Konzepten punkten?

Thema: Wahlwerbung

  • vol.at: Von Kurz bis Pilz: So bewertet Studio Spitzar die Wahlplakate
    Aufmerksamkeit, Inhalte und Persönlichkeiten, diese drei Bereiche sollten Wahlplakate abdecken. Für Marco Spitzar und Bernhard Hafele vom Designstudio in Dornbirn eine Aufgabe, die nur selten optimal gelingt. Nicht zuletzt im heurigen Wahlkampf erkennt man vor allem den Trend weg von der Partei hin zur Bewegung. Das sagen die Profis zu den Wahlplakaten:

Thema: Mindeslohn

  • Kurier: Wie halten es die Parteien mit dem Mindestlohn?
    Nach dem TV-Duell im ORF: Ein Mindestlohn von 1500 Euro findet bei den Parteien keinen Widerstand. Grüne, Liste Pilz und die Gewerkschaft fordern allerdings mehr. Ein KURIER-Positionencheck. Und: Was Experten dazu sagen.

Thema: Frauenpolitik

  • ORF: Das versprechen Parteien Frauen - Viel Familien-, wenig Frauenpolitik
    Frauenpolitik sei im Wahlkampf „kein Thema“, hat Ende September der Österreichische Frauenring kritisiert. Und tatsächlich geht es großteils um die Themen Migration und Asyl. Darüber, welche Maßnahmen die Parteien hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen und Männern setzen wollen, war bisher nur wenig zu hören

Thema: Umweltpolitik

  • ORF: Wahlprogramme im Nachhaltigkeitscheck  Von Diesel über Paris bis Glyphosat
    Ob Verkehr, Energie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft oder schlichtweg Österreichs Landschaftsbild: Wenn es um die Zukunft des Landes geht, wird Nachhaltigkeit immer wieder als zentrales Schwerpunktthema genannt. Auch wenn in politischen Debatten dann doch vielfach nur gestreift, zeigt ein Blick in die Wahlprogramme: An Umwelt- und Klimaschutz kommt keine Partei mehr vorbei.

Thema: Steuerpläne

  • ORF: Blick in Steuerpläne der Parteien Parteien mitunter großzügig
    Der Wahlkampf ist die Zeit der großen Versprechen, möglichst allen Wählerinnen und Wählern soll nach dem 15. Oktober mehr Geld bleiben. Die Steuerpläne der Parteien zeigen, welche Zielgruppen begünstigt werden sollen und welche nicht. Die Summen, mit denen entlastet werden soll, schießen dabei schon einmal durch die Decke.

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